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Flying Blue Promo Awards – November 2026

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Flying Blue ist das Vielfliegerprogramm von KLM und Air France. Jeden Monat gibt es die Flying Blue Promo Awards, bei denen man ausgewählte Strecken mit 25% Rabatt buchen kann.

Da für Flüge auf der Langstrecke ein Zubringer- oder Anschlussflug inklusive ist, ist das Programm für uns doch gar nicht so uninteressant.

Wir konzentrieren uns in diesem Beitrag nur auf die aktuellen Langstreckenziele in der Business Class. Für die Ziele in der Economy und Premium Economy Class, schaut hier vorbei.

Bucht ihr diesen Monat einen Flying Blue Promo Award, geht der Reisezeitraum bis zum 31. März 2027.

Was ihr zu den Flying Blue Promo Awards wissen müsst

Jedes Vielfliegerprogramm hat seine Besonderheiten. So auch Flying Blue. Es sind nicht alle Promo Awards für die Allgemeinheit buchbar. Bestimmte Ziele sind nur für Mitglieder von Flying Blue Extra verfügbar. Die Mitgliedschaft hierfür beginnt bei 379 € im Jahr.

Für Prämientickets von Flying Blue gelten Bedingungen. Diese findet ihr ganz unten auf dieser Webseite.

Die Promo Awards können auch nur Oneway gebucht werden. Ihr müsst nicht zwingend einen Rückflug buchen.

Die Preise bei Flying Blue sind dynamisch. Sie können sich täglich ändern. 

Ihr könnt gegen Gebühr (aktuell 70 € und ggf. Tarifanpassung) umbuchen oder stornieren.

Wenn ihr in der Suchmaske kein Datum auswählt, bekommt ihr die Monatsübersicht. Das ist sehr praktisch für die Suche nach Verfügbarkeiten. In der Übersicht seht ihr den Preis für alle Reisenden. Also bei zwei Personen würden hier 127.500 Meilen stehen.

Flying Blue Monatsübersicht

Die aktuellen Flying Blue Promo Awards

Wir haben die Ziele nach Airline aufgeteilt. So seht ihr genau, ob ihr über Amsterdam oder Paris fliegt. Es gibt Ziele, die von beiden Airlines als Promo Award angeflogen werden. Diese sehr ihr dann in beiden Tabellen.

Flying Blue Promo Awards mit Air France auf der Langstrecke

  • Fort-de-France (exklusiv)

    ab 63.750 Meilen

  • New York

    ab 45.000 Meilen

  • Peking

    ab 63.750 Meilen

Flying Blue Promo Awards mit KLM auf der Langstrecke

  • Kapstadt

    ab 63.750 Meilen

  • Panama-Stadt

    ab 63.750 Meilen

Membership Rewards® Punkte zu Flying Blue transferieren

Habt ihr eine Kreditkarte von American Express® und nehmt am Membership Rewards Programm teil, dann könnt ihr eure Punkte im Verhältnis 5:4 zu Flying Blue transferieren. Für einem Promo Award, der 63.750 Meilen kostet, benötigt ihr 79.688 Punkte.

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American Express Platinum Card

Hertz Five Star Status dank der Platinum Card

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Mit der Platinum Card von American Express® erhaltet ihr bei Hertz automatisch den Five Star Status, also die mittlere von drei Statusstufen im Hertz Gold Plus Rewards Programm. Normalerweise müsst ihr dafür eine bestimmte Zahl an Anmietungen oder einen bestimmten Mietumsatz erreichen. Mit der Platinum Card reicht eine einmalige Registrierung.

Was der Status konkret bringt, wie ihr ihn aktiviert und warum ihr die Mietwagenversicherung der Karte dabei nicht vergessen solltet, lest ihr hier.

Hertz Gold Plus Rewards kurz erklärt

Hertz Gold Plus Rewards ist das Treueprogramm von Hertz. Die Mitgliedschaft kostet nichts, und mit der Anmeldung seid ihr sofort auf der Einstiegsstufe Gold. Darüber liegen Five Star und President’s Circle.

Gesammelt wird in US-Dollar: Für jeden qualifizierten Dollar Mietumsatz (bzw. Gegenwert) gibt es einen Punkt. Einlösen könnt ihr die Punkte für Prämienmieten. Lasst das Konto aber nicht einschlafen: Nach zwölf Monaten ohne Sammeln oder Einlösen verfallen die Punkte.

Die Hertz Statusstufen im Überblick

Gold

  • Punkte sammeln und einlösen
  • schnellere Abholung und Rückgabe an teilnehmenden Stationen
  • Ehepartner oder nichtehelicher Partner als kostenloser Zusatzfahrer
  • Ermäßigungen auf bestimmte Tarife

Five Star

  • 25 % mehr Punkte bei qualifizierten Anmietungen
  • 15 % Rabatt bei jeder Anmietung
  • 4-stündige Kulanzzeit bei Rückgabe
  • Upgrade um eine Fahrzeugklasse an teilnehmenden Stationen, wenn verfügbar
  • regulär nur über eine bestimmte Zahl oder einen bestimmten Umfang an Anmietungen erreichbar

President’s Circle

  • 50 % mehr Punkte bei qualifizierten Anmietungen
  • garantiertes Upgrade an teilnehmenden Stationen, maximal bis Full-Size
  • eigene Service-Hotline

Welche Vorteile konkret greifen, hängt bei Hertz von Land, Station, Tarif und Buchung ab. Von Upgrades ausgenommen sind bestimmte Fahrzeuggruppen wie die Hertz Collections.

Five Star mit der Platinum Card: so aktiviert ihr ihn

Als Inhaber der Platinum Card erhaltet ihr Five Star nach der Registrierung automatisch als Kartenleistung. Ihr müsst also weder eine bestimmte Zahl an Anmietungen noch einen Mindestumsatz bei Hertz erreichen.

Für die Anmeldung nutzt ihr am einfachsten eure American Express App. Navigiert dort in den Bereich „Konto“ und wählt dann „Partnerprogramme verwalten“. Von der Seite aus gelangt ihr dann zur Anmeldung bei Hertz.

Für die Anmietung solltet ihr eure Platinum Card nutzen, denn dann greift der Versicherungsschutz und ihr profitiert doppelt von den Vorteilen der Karte.

Fazit zum Hertz Five Star Status mit der Platinum Card

Five Star bei Hertz ist einer der vielen kleinen Vorteile, die sich bei der Platinum Card summieren. Für den Status allein holt sich niemand die Karte. Wer aber ohnehin mit der Platinum Card reist, sollte ihn unbedingt aktivieren.

Upgrade nach Verfügbarkeit, Rabatt und mehr Punkte, dazu die inkludierte Mietwagenversicherung bei Bezahlung mit der Platinum Card: Das macht die Anmietung entspannter und oft auch günstiger.

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Gold Card aus Metall

Die kostenlose Zusatzkarte der American Express Gold Card richtig nutzen

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Eine American Express Gold Card mit Membership Rewards® Punktekonto, zwei Karten zum Sammeln. So kommt man schnell zum gewünschten Prämienflug.

Die Zusatzkarte gehört zu den Vorteilen, die viele Karteninhaber nie beantragen. Dabei kostet die erste Zusatzkarte nichts extra und jeder Euro Umsatz landet auf eurem Membership Rewards Konto. Wir zeigen euch, was die Zusatzkarte kann, was sie nicht kann und worauf ihr achten solltet.

Was kostet die Zusatzkarte der Gold Card?

Die Gold Card kostet 20 Euro im Monat. Die erste Gold Zusatzkarte ist inklusive. Jede weitere Zusatzkarte kostet 120 Euro im Jahr.

Die Hauptkarte ist aus Metall, die Zusatzkarte nicht. Die Zusatzkarte der Gold Card ist immer aus Plastik, und zwar in Gelbgold, auch wenn ihr als Hauptkarte die Gold Card Rosé habt.

Wer kann eine Zusatzkarte bekommen?

Die Zusatzkarte könnt ihr für jede volljährige Person beantragen, zum Beispiel für Familienmitglieder oder andere Vertrauenspersonen.

Ein paar Regeln gibt es trotzdem:

  • Der Zusatzkarteninhaber muss mindestens 18 Jahre alt sein.
  • Er muss sich per Video Ident oder Post Ident identifizieren.
  • Die Zusatzkarte kann nicht auf euren eigenen Namen ausgestellt werden.

Den Antrag findet ihr als Hauptkarteninhaber in der American Express® App oder im Online-Kartenkonto. Ihr braucht die Kartennummer der Hauptkarte und die persönlichen Daten der Person, die die Karte bekommen soll.

Aktuell: Extrapunkte für die erste Zusatzkarte

American Express gibt für die erste Zusatzkarte zur Gold Card bzw. Gold Card Rosé aktuell bis zu 4.500 ExtraPunkte. Die Punkte gehen – wie auch alle durch die Umsätze gesammelten Punkte – auf das Membership Rewards Konto des Hauptkarteninhabers.

Gemeinsam Membership Rewards Punkte sammeln

Das ist für uns der wichtigste Grund für die Zusatzkarte. Alle Umsätze der Zusatzkarte sammeln für dasselbe Membership Rewards Konto der Hauptkarte. Ist für die Hauptkarte der Turbo aktiviert, zählt er für die Zusatzkarte mit.

Ein Beispiel: Gibt eure Partnerin oder euer Partner im Monat 1.000 Euro mit der eigenen Karte aus, sind das 12.000 Punkte im Jahr zusätzlich auf eurem Konto. Ohne Zusatzkosten. Mit Turbo sind es sogar 18.000 Punkte.

Wichtig: Die Punkte gehören zum Konto des Hauptkarteninhabers. Der Zusatzkarteninhaber sammelt mit, kann die Punkte aber nicht selbst einlösen. Der Betrag wird auch vom Konto des Hauptkarteninhabers abgezogen.

Welche Vorteile hat der Zusatzkarteninhaber?

Die Gold Card Zusatzkarte bietet unter anderem Vorteile bei Hotelbuchungen über The Hotel Collection, Vorteile bei Mietwagenpartnern und einen vergünstigten Mitgliedsbeitrag für den Priority Pass. Bei Mietwagen sind je nach Partner Vergünstigungen oder Upgrades nach Verfügbarkeit möglich.

Auch Amex Offers sind bei allen Zusatzkarten  enthalten. Sie müssen einmalig in der American Express App oder im Online-Konto aktiviert werden.

Unser Tipp: Lasst den Zusatzkarteninhaber einen eigenen Online-Zugang anlegen und regelmäßig in die Offers schauen. Mit eigenem Benutzernamen und Passwort kann er außerdem seine eigenen Umsätze einsehen.

Was die Zusatzkarte nicht kann: die Guthaben

Die Guthaben der Gold Card sind an die Hauptkarte gebunden. Wer mit der Zusatzkarte zahlt, bekommt keine Gutschrift.

  • LODENFREY Shoppingguthaben: Nur Hauptkarteninhaber können es nutzen. Pro Halbjahr gibt es bis zu 50 Euro bei einem Mindestbestellwert von 200 Euro, Ausgaben mit einer Zusatzkarte sind nicht berechtigt.
  • FREENOW Taxiguthaben: Bis zu 5 Euro pro Monat, nur über die FreeNow App in Deutschland und nur mit der Hauptkarte.
  • eSIMfirst Roaming-Gutschrift: 20 Prozent Gutschrift, ebenfalls nur mit der Hauptkarte.

Die Regel für den Alltag ist einfach: Taxi, LODENFREY und eSIM zahlt immer der Hauptkarteninhaber.

Versicherungen: Wer ist geschützt?

Die Gold Card hat ein ordentliches Versicherungspaket, unter anderem mit Reiserücktritt, Auslandsreise-Krankenversicherung und Reisekomfort-Versicherung. Als Inhaber einer Zusatzkarte ist man geschützt, sofern man die Versicherungsbedingungen einhält.

Haftung, Limits und Kündigung

Bevor ihr die Zusatzkarte aus der Hand gebt, solltet ihr folgendes wissen:

  • Ihr haftet. Alle Umsätze der Zusatzkarte gehen über euer Konto, und als Hauptkarteninhaber kommt ihr für alle diese Transaktionen auf. 
  • Limits werden geteilt. Ein eventuelles Umsatzlimit berücksichtigt auch die Ausgaben der Zusatzkarte. Das Bargeldlimit gilt für das Kartenkonto inklusive aller Zusatzkarten.
  • Kündigung wirkt auf alle Karten. Wird die Hauptkarte gekündigt, enden auch die Verträge über alle Zusatzkarten.

Fazit zu der kostenlosen Zusatzkarte der Gold Card

Die Zusatzkarte ist einer der einfachsten Vorteile der Gold Card. Sie kostet nichts, bringt bei jedem Umsatz Punkte und aktuell gibt es einen Bonus obendrauf. Ihr müsst nur wissen, wo ihre Grenzen liegen. Die Guthaben gibt es nur mit der Hauptkarte und für jeden Umsatz haftet ihr selbst. Wer das beachtet, holt mit zwei Karten deutlich mehr aus einem Punktekonto heraus.

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Flying Blue im Fokus

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Flying Blue, das gemeinsame Vielfliegerprogramm von Air France und KLM, gehört zu den stärksten Transferzielen für eure Membership Rewards® Punkte. Das Verhältnis von 5:4 zählt zu den besten, die American Express® in Deutschland anbietet. Mit den monatlichen Promo Rewards hat Flying Blue ein Äquivalent zu den Meilenschnäppchen von Miles & More, welche ihren Glanz seit der Umstellung auf dynamische Preise verloren haben. In diesem Guide zeigen wir euch, wie ihr Meilen sammelt, wie sich die Prämienpreise seit September 2026 verändert haben und wie genau der Transfer aus Membership Rewards funktioniert.

Was ist Flying Blue

Flying Blue ist das Vielfliegerprogramm von Air France, KLM, der Regionaltochter HOP und der Billigairline Transavia. Über die SkyTeam-Allianz sammelt und löst ihr Meilen zusätzlich bei 19 weiteren Airlines ein, etwa Delta, Kenya Airways oder Vietnam Airlines, plus einer Reihe weiterer Partner außerhalb von SkyTeam wie airBaltic, Virgin Atlantic oder Etihad. Für uns als American Express Nutzer ist vor allem relevant: Flying Blue ist einer der wenigen Transferpartner, bei bei denen sich mit etwas Geduld auch aus Deutschland heraus attraktive Business-Class-Prämien buchen lassen. Denn ein Flug mit Zubringer nach Amsterdam oder Paris kostet in der Regel keinen Aufpreis.

Streckennetz SkyTeam

Streckennetz SkyTeam © Flightconnections.com

Meilen sammeln bei Flying Blue

Bei Air France, KLM, HOP und Transavia werden Meilen umsatzbasiert vergeben. Basis sind 4 Meilen pro Euro Ticketpreis. Bei den SkyTeam-Partnern und den übrigen Partnerairlines läuft die Gutschrift dagegen distanzbasiert, abhängig von Flugstrecke und gebuchter Buchungsklasse.

Wer nicht regelmäßig mit Air France oder KLM fliegt (so wie wir), kommt trotzdem an ordentlich Meilen, nämlich vor allem über den Punktetransfer aus Kreditkartenprogrammen wie Membership Rewards.

Ohne zu fliegen Meilen sammeln bei Flying Blue

Neben dem Transfer aus Membership Rewards gibt es noch weitere Wege, das Flying-Blue-Konto zu füllen:

  • Hotelpartner wie Accor, Hilton, IHG, Marriott, Radisson und Shangri-La, bei denen sich Punkte teilweise in Flying-Blue-Meilen umwandeln lassen
  • Mietwagenanbieter wie Avis, Budget, Hertz, Europcar und Sixt mit variablen Meilensätzen
  • Das Shopping-Portal Shop for Miles, über das ihr beim Onlineeinkauf zusätzliche Meilen sammelt, etwa 32 Meilen pro 10 Euro bei H&M oder 48 Meilen pro 10 Euro bei Asos
  • Direkter Meilenkauf: aktuell rund 2,75 Cent pro Meile bei einer Paketgröße von 2.000 Meilen, begrenzt auf 75.000 Meilen pro Jahr für Mitglieder ohne Status (nicht zu empfehlen)

Für die meisten von uns bleibt der Transfer aus Membership Rewards trotzdem der mit Abstand effizienteste Weg, um genug Meilen für eine Business-Class-Prämie zusammenzubekommen, weil er ohne Umwege über Kreditkartenumsätze läuft, die ihr ohnehin tätigt.

Shop for Miles

Angebote bei Shop for Miles

Flying Blue Extra

Seit einiger Zeit gibt es mit Flying Blue Extra ein kostenpflichtiges Abomodell in zwei Varianten.

Essential kostet 379 Euro im Jahr und bringt unter anderem 5 zusätzliche Meilen pro 10 Euro Ticketpreis, Zugang zu exklusiven Promo Awards, zwei Lounge-Pässe und 10 Prozent Rabatt bei Cash-and-Miles-Buchungen.

Die Extended-Variante für 699 Euro verdoppelt den Meilenbonus und bringt vier statt zwei Lounge-Pässe sowie zusätzlich 10 Prozent Meilenrabatt auf Prämienflüge.

Relevant wird das vor allem, weil manche der attraktivsten Business-Class-Promo-Rewards auf der Langstrecke exklusiv Flying-Blue-Extra-Mitgliedern vorbehalten sind. Für den klassischen Meilenjunkie, der nur gelegentlich eine Business-Class-Prämie bucht, rechnet sich das Abo in aller Regel nicht.

Flying Blue Promo Angebote für Flying Blue Extra Kunden

Jeden Monat sind mehrere Promo Awards exklusiv für Kunden von Flying Blue Extra

Neue Tarifstruktur für Prämienflüge seit September 2026

Seit dem 8. September 2026 sind Air France und KLM auf eigenen Flügen von einem einheitlichen Prämienpreis auf drei Tarifstufen umgestiegen: Light, Standard und Flex.

Für Paris – New York in der Business Class kostet Light 60.000 Meilen plus einen Barzuschlag im mittleren dreistelligen Euro-Bereich. Standard kostet 75.000 Meilen, ein Aufschlag von 25 Prozent, bei gleichem Barzuschlag. Flex kostet 110.000 Meilen, dafür sinkt hier der Barzuschlag spürbar, weil Flex einen geringeren Pflicht-Bargeldanteil vorsieht.

Bei den Leistungen gilt in der Business Class:

  • Light bringt ein Gepäckstück, aber keine Lounge, keine Sitzplatzwahl und keine Umbuchung oder Erstattung.
  • Standard bringt zwei Gepäckstücke und Lounge-Zugang, Umbuchung und Erstattung kosten aber jeweils 70 Euro zusätzlich zur Differenz.
  • Flex bietet volle Flexibilität und kostenlose Sitzplatzwahl bei Buchung.

Flying Blue Tarifstruktur

Die Umstellung betrifft ausschließlich Flüge, die Air France oder KLM selbst durchführen, nicht Partnerflüge. Nur wer ohnehin Vielflieger-Vorteile bei Air France oder KLM hat, bekommt Lounge-Zugang, Gepäck und Kulanz bei Umbuchung automatisch auch im günstigsten Light-Tarif dazu, für die meisten Meilenjunkies ist das aber ohnehin nicht relevant. La Première, die First Class von Air France, ist komplett von der neuen Struktur ausgenommen. KLM hat keine First Class.

Promo Rewards

Promo Rewards sind die monatlich wechselnden, rabattierten Prämienflüge von Flying Blue, bei denen ihr je nach Strecke zwischen 25 und 50 Prozent weniger Meilen zahlt als beim regulären Classic-Tarif, auch in der Business Class. Sie sind weiterhin nur als One-Way-Ticket buchbar, die Verfügbarkeit ist begrenzt und ändert sich laufend, und einige der attraktivsten Langstrecken sind Flying-Blue-Extra-Mitgliedern vorbehalten.

Seit der Tarifumstellung am 8. September 2026 laufen Promo Rewards standardmäßig als Light-Fares. In der Business Class heißt das: ein Gepäckstück ist enthalten, aber keine Lounge, keine Sitzplatzwahl und keine Umbuchung oder Erstattung. Für mehr Flexibilität bleibt nur der teurere Standard- oder Flex-Tarif, falls der auf der jeweiligen Promo-Strecke überhaupt angeboten wird.

Da sich die Strecken und Preise jeden Monat ändern, pflegen wir dafür einen eigenen, laufend aktualisierten Artikel: Flying Blue Promo Awards. Schaut dort für die aktuellen Business-Class-Strecken und Preise vorbei, statt euch auf allgemeine Beispiele zu verlassen.

Sweet Spots für Business-Class-Einlösungen

Ein paar generelle Muster lohnen sich bei Flying Blue immer wieder, wenn ihr in die Business Class einlösen wollt:

  • Langstrecken bewegen sich bei Promo Rewards üblicherweise irgendwo zwischen 40.000 und 90.000 Meilen One-Way, abhängig von Region und Saison. Der reguläre Classic-Tarif liegt oft deutlich darüber.
  • Fifth-Freedom-Flüge, also Strecken, die eine Airline zwischen zwei Ländern außerhalb ihres Heimatmarkts fliegt, etwa KLM zwischen Südamerika-Zielen, bieten teils Business-Class-Kabinen zu Preisen, die eher einer Regionalstrecke entsprechen. Solche Strecken lohnt es sich gezielt zu suchen. Man muss natürlich aber auch vor Ort sein.

Beispiele für 5th Freedom Flights: Singapur – Bali, Kuala Lumpur – Jakarta oder Buenos Aires – Santiago de Chile

5th Freedom Flight Buenos Aires - Santiago de Chile

Wichtig zu wissen, bevor ihr plant: Auf Kurz- und Mittelstrecken innerhalb Europas ist die Business Class bei Air France und KLM in der Regel ein normaler Economy-Sitz mit blockiertem Nachbarplatz, dazu Lounge-Zugang und Verpflegung an Bord, aber kein Lie-Flat-Sitz. Den gibt es planmäßig erst auf der Langstrecke. 

Bei der Gesamtrechnung nicht vergessen: Auf die Meilenzahl kommen bei Air France und KLM Steuern und Gebühren obendrauf.

Für die tagesaktuellen Meilenpreise einer konkreten Strecke bleibt aber nur der Blick in die Flying-Blue-Suche selbst oder in unseren monatlichen Promo-Awards-Artikel verlässlich. Da die Preise dynamisch sind, können sie sich auch innerhalb eines Tages ändern.

Der Transfer von Membership Rewards zu Flying Blue

Und damit zum eigentlichen Kern dieses Guides: dem Transfer eurer Membership Rewards Punkte zu Flying Blue.

Das Transferverhältnis liegt bei 5 Membership Rewards Punkten zu 4 Flying-Blue-Meilen. Das Transferverhältnis zählt neben British Airways, Iberia und SAS EuroBonus zu den besten 5:4-Partnern, die American Express in Deutschland aktuell anbietet. Zum Vergleich: Cathay Pacific, Delta und Singapore KrisFlyer liegen bei 3:2, Emirates bei 2:1.

Für den Transfer gilt:

  • Mindestens 625 Membership Rewards Punkte müssen übertragen werden, danach geht es in 5er-Schritten weiter
  • Die Gutschrift der Meilen erfolgt in der Regel innerhalb eines Werktags
  • Es kann nur ein Transfer pro Tag angestoßen werden
  • Der Transfer ist verbindlich, sobald ihr ihn bestätigt habt. Eine Stornierung oder Rückbuchung ist nicht möglich. Die Punkte könnt ihr also nicht wieder zurück zu Membership Rewards holen

Membership Rewards sammelt ihr in Deutschland vor allem über die American Express Gold Card und die American Express Platinum Card. Beide Karten haben aktuell sehr attraktive Willkommensboni, durch die ihr eurer ersten Business-Class-Prämie direkt näher seid.

Wie viel ist eine Flying Blue Meile wert?

Um den Wert einer Meile zu berechnen, nimmt man den Preis, den man bar bezahlen würde, zieht die Steuern und Gebühren ab und teilt den Wert durch die Anzahl an Meilen.

Generell gilt: reine Hinflüge sind bar bezahlt teurer, als Buchungen mit Hin- und Rückflug. Bei Meilen macht es oft nur einen geringen Unterschied in der Zuzahlung.

Bei unserer Recherche fanden wir Gegenwerte von bis zu 7 Cent pro Meile bei Oneway-Flügen. Bei Return-Flügen lag der Wert auch mal bei 1,1 Cent pro Meile aufgrund von Angeboten.

Wert einer Meile bei Flying Blue

Hier seht ihr, was der Flug bar bezahlt kosten würde.

Wert einer Meile bei Flying Blue

Zieht man die 528,41 Euro Steuern und Gebühren von den 4.738 Euro ab, die der Flug bar kostet, bleiben 4.209,59 Euro übrig. Teilt man den Betrag durch 60.000 Meilen, erhält man den Gegenwert von 7 Cent pro Meile.

Es bietet sich also an, aufgrund von Verfügbarkeiten und Preisen verschiedene Vielfliegerprogramme zu kombinieren, um den maximalen Nutzen zu erzielen. Und genau das ermöglicht Membership Rewards mit neun verschiedenen Airline-Transferpartnern.

Fazit zu Flying Blue als Transferpartner von Membership Rewards

Flying Blue ist aus unserer Sicht einer der wertvollsten Transferpartner für Membership Rewards, die man aus Deutschland heraus nutzen kann. Das 5:4-Verhältnis ist stark, die Gutschrift erfolgt schnell, und wer geschickt Promo Rewards kombiniert, kommt bei der Langstrecken-Business-Class auf einen Gegenwert von mehreren Cent pro Punkt.

Die neue Tarifstruktur seit September 2026 macht die Rechnung etwas komplizierter, und Promo Rewards sind durch die Einstufung als Light-Fares nicht mehr ganz so großzügig wie früher, aber das ändert an der grundsätzlichen Einschätzung nichts.

Wer im Alltag Membership Rewards Punkte sammelt und in die Business Class einlösen möchte, sollte Flying Blue in jedem Fall auf dem Schirm haben.

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Lounge on the Go: hier könnt ihr das Guthaben einlösen

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Ab dem heutigen 01. Oktober erhalten Inhaber einer American Express Platinum Card oder Business Platinum Card das neue Lounge on the Go Guthaben. Insgesamt 6x pro Jahr können je 20 € in Frankfurt im Terminal 1 oder in München im Terminal 2 (inkl. Satellit) eingesetzt werden. Der Einlösezeitraum endet am 31.03.2027

Lounge on the Go: das sind die Partner

Zum Beginn habt ihr insgesamt 37 Partner zur Auswahl. Davon befinden sich 12 in Frankfurt und 25 in München.

Frankfurt – Terminal 1

  • Meyer Deli Coffee Kitchen No. 1
  • Meyer Deli Coffee Kitchen No. 3
  • Meyer Deli Coffee Kitchen No. 4
  • Deli Bros
  • Goethe Bar
  • Falconi’s
  • Minibar
  • Amore
  • Brewgate
  • Hausmann’s
  • Hausmann’s Take Away
  • Craft Beer Bar

München – Terminal 2

  • 4 Food Deli
  • 4 Food Restaurant
  • Adelholzener Bar
  • Ciao Amici
  • Dallmayr Deli
  • Dallmayr Restaurant
  • Kuffer T2
  • Airbräu Next to Heaven T2
  • Fürstenlounge
  • Wiener’s
  • Paulaner Bierhaus
  • Dean & David

München – Satellit

  • Viktualien Stubn Restaurant
  • Viktualien Stubn Deli
  • Viktualienmarkt Dean & David
  • Viktualienmarkt Aida
  • Viktualienmarkt SubIrot
  • Lenbachs Bar
  • Hans im Glück Restaurant
  • Hans im Glück Deli
  • Sissi & Franz Restaurant
  • Sissi & Franz Deli
  • Sissi & Franz Bar
  • Cuccina Popolare
  • Urban Biergarten

Lounge on the Go: das ist zu beachten

Natürlich gibt es ein paar Dinge zu beachten:

  1. Haupt- und Zusatzkarteninhaber teilen sich das Guthaben.
  2. Pro Kalendertag ist eine Einlösung möglich.
  3. Nicht genutztes Guthaben verfällt. Kauft ihr etwas für 18 €, verliert ihr ein Guthaben in Höhe von 20 €.
  4. Der aktivierte Voucher ist 10 Minuten lang gültig.
  5. Plus Cards sind ausgeschlossen.

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American Express Gold Card und Platinum Card im Versicherungs-Check

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Wer eine American Express Gold Card oder Platinum Card in der Tasche hat, reist mit einem Paket an Versicherungen. Die entscheidende Frage ist nur: Ab wann greift welcher Schutz, und wo ist die Lücke, die im Ernstfall teuer wird?

Dieser Vergleich schaut nicht auf jede Zeile im Kleingedruckten, sondern auf die zwei Momente, in denen die Karte wirklich zählt: die Buchung und den Urlaubsbeginn. Genau dort trennen sich die Gold Card und die Platinum Card. An einer Stelle sogar in eine überraschende Richtung.

Der wichtigste Mechanismus: Karteneinsatz

Bevor es um Summen geht, die wichtigste Weiche. Beide Karten teilen ihre Leistungen in zwei Klassen:

  1. Versicherungen gültig ohne Karteneinsatz
  2. Versicherungen gültig nur mit Karteneinsatz

Die folgenden Versicherungen sind ohne Karteneinsatz gültig:

Gültig ohne Karteneinsatz Gold Card Platinum Card
Fahrzeug-Assistance (europaweite Pannenhilfe für das eigene Auto,
ab 50 km Wohnort)
✓

✓

Schlüsselverlustversicherung ✓

–

GlobalAssist (Notfallhilfe + Vorschüsse im Ausland) –

✓

Ausbildungs-Lückenjahr (Gap Year, Kinder bis 25) –

✓

Alle anderen Versicherungsleistungen sind bei beiden Karten an die Kartenzahlung gebunden. Wer Flug oder Reise mit einer anderen Karte oder per Überweisung zahlt, verliert grundsätzlich den Versicherungsschutz. Bei der Reisekomfort-Versicherung müssen sogar die Ersatzkäufe am Flughafen (Verpflegung, Notartikel) auf das Kartenkonto laufen.

Merksatz für die Buchung: Die Reise sollte möglichst mit der Karte bezahlt werden, damit die Versicherungsleistungen greifen

Bei der Buchung: Wer ist geschützt, wie lange, und was passiert beim Storno?

Wer reist mit und ist mitversichert?

Inhaber:innen einer Gold Card, Platinum Card oder einer Zusatzkarte sind generell versichert. Für Familien mit Teenagern in Ausbildung oder Studium ist der Kreis der versicherten Personen ein handfestes Kriterium. Bei der Gold Card fällt der Nachwuchs mit dem 18. Geburtstag aus dem Schutz, bei der Platinum Card erst mit 25, Enkel eingeschlossen.

Versicherter Personenkreis Gold Card Platinum Card
Ehe-/Lebenspartner (im selben Haushalt gemeldet) ✓

✓

Kinder (im selben Haushalt gemeldet) bis 18

bis 25

Enkel (mitreisend) –

bis 25

Alle weiteren Reiseteilnehmer sind nicht versichert.

Reiserücktritt: die Absicherung vor dem Antritt

Das ist die Leistung, die schon beim Klick auf „Buchen“ zu zählen beginnt. Wird die Reise vorher durch Krankheit, Todesfall oder einen anderen anerkannten Grund unmöglich, ersetzt die Karte die nicht erstattbaren Kosten, sofern eine Person aus dem versicherten Personenkreis betroffen ist.

Reiserücktritt / Nichtantritt Gold Card Platinum Card
Erstattung nicht rückerstattbarer Kosten bis 5.000 €

bis 6.000 €

Selbstbehalt 10 %, min. 100 €

10 %, min. 100 €

Der Auslösekatalog ist bei beiden breit: Unfall/Krankheit/Tod (auch bei versicherten Mitreisenden, der zu besuchenden Person oder nahen Angehörigen von mitreisenden versicherten Personen), betriebsbedingte Kündigung mit Abfindungsanspruch, Ladung als Zeuge, schwere Wohnungsbeschädigung ab 30.000 € Schaden, Einbruch mit erforderlicher Anwesenheit sowie bei der Platinum Card zusätzlich eine Reiseverspätung von mindestens 25 % der Gesamtdauer.

Die Platinum Card Versicherungsbedingungen ergänzen zwei Gründe, die seit den Pandemiejahren an Gewicht gewonnen haben: offizielle Reisewarnung und angeordnete Zwangsquarantäne. Bei den Versicherungsbedingeungen der Gold Card fehlen diese als eigenständige Rücktrittsgründe.

Wichtig bei beiden Karten: Der Schutz beginnt faktisch mit der Buchung. Umstände, die zum Buchungszeitpunkt bereits bekannt waren, sind ausgeschlossen. Wer bucht, obwohl die Erkrankung schon absehbar ist, hat keinen Anspruch.

Das Reisefenster: hier zieht Platinum Card davon

Ein Punkt, der bei langen Reisen entscheidet:

Reisedauer Gold Card Platinum Card
Am Stück bis 62 Tage

bis 120 Tage

Innerhalb von 12 Monaten bis 120 Tage

bis 240 Tage

Gap Year (Kinder bis 25) –

bis 365 Tage

Für die klassische Zwei-Wochen-Reise ist das irrelevant. Für Langzeitreisende, Workation-Fans oder eine mehrmonatige Elternzeit-Tour ist es der Unterschied zwischen „versichert“ und „nicht versichert“. Eine einzelne Reise muss belegbar im jeweiligen Zeitraum enden, sonst gilt kein Versicherungsschutz.

Urlaubsbeginn: verspäteter Flug und verschollenes Gepäck

Jetzt zum Flughafen, dem Moment, in dem sich zeigt, ob die Karte im Alltag hilft oder nur auf dem Papier glänzt.

Flugverspätung und verpasster Anschluss

Reisekomfort – Flug Gold Card Platinum Card
Verspätung/Ausfall/Überbuchung/
verpasster Anschluss (keine Alternative
binnen 4 Std.)
bis 175 € pro Person

Bis 200 € pro Person

Beide Karten setzen dieselbe 4-Stunden-Schwelle an. Der Unterschied von 25 € ist überschaubar. Hier trennt sich kaum etwas.

Es werden bei beiden Karten nur die tatsächlich entstandenen Kosten bis zur Maximalgrenze ersetzt. Also bewahrt eure Belege für Verpflegung und/oder Unterkunft während der Wartezeit auf!

Gepäckverspätung: Platinum Card reagiert früher

Das ist der interessantere Baustein, weil das Wartefenster über Sinn oder Unsinn entscheidet.

Gepäckverspätung Gold Card Platinum Card
Erste Stufe 325 € nach 6 Stunden

400 € nach 4 Stunden

Zweite Stufe zusätzlich 475 € nach 48 Stunden

zusätzlich 400 € nach 48 Stunden

Maximal 800 €

800 €

Ein hübsches Detail: Der Höchstbetrag ist bei beiden identisch (800 €). Aber die Platinum Card greift zwei Stunden früher und zahlt in der ersten Stufe mehr. Genau die erste Stufe ist der Regelfall: das verspätete Gepäck taucht meist nach wenigen Stunden auf, nicht erst nach zwei Tagen. Für den typischen Urlaubsbeginn ist Platinum Card hier spürbar besser aufgestellt.

Auch hier gilt: es werden nur tatsächlich entstandene Zusatzkosten erstattet. Also bewahrt eure Belege auf!

Gepäckverlust: eine echte Lücke bei Gold

Wichtige Unterscheidung: Verspätung ist nicht Verlust. Kommt der Koffer gar nicht mehr oder wird er gestohlen, greift die Reisekomfort-Versicherung nicht.

Reisegepäck, Geld, Reisedokumente Gold Card Platinum Card
Verlust/Diebstahl von Gepäck nicht enthalten

bis 3.000 €/Reise

Je Einzelsache/Paar/Garnitur –

bis 750 €

Geld & Reisedokumente –

bis 750 €

Die Gold Card kennt schlicht keine Gepäckversicherung gegen Verlust. Wer darauf Wert legt, findet bei der Platinum Card ein komplettes Modul.

Im Urlaub

Mietwagen: der größte Einzelunterschied

Wer am Urlaubsort ein Auto mietet, sollte hier genau hinschauen. Denn hier klafft die größte Lücke des ganzen Vergleichs.

Mietwagen Gold Card Platinum Card
Vollkasko (CDW) nicht enthalten

bis 75.000 €/Ereignis

Zusatz-Haftpflicht nicht enthalten

bis 750.000 € (USA: USD 1 Mio.)

Selbstbehalt –

200 €/Fall

Die Gold Card bietet keinerlei Mietwagen-Kasko. Ihre Fahrzeug-Assistance deckt Pannenhilfe fürs eigene Auto, nicht den Blechschaden am Leihwagen. Bei  der Platinum Card ersetzt die integrierte Kasko den Bedarf an CDW/LDW/SLI am Schalter des Vermieters und deckt bis zu zwei gleichzeitig gemietete Fahrzeuge. Ausgeschlossen bleiben Motorräder, Wohnmobile, Transporter über neun Sitze und Offroad-Nutzung.

Wer nur im Urlaub gelegentlich einen Wagen mietet, spart mit der Platinum Card die oft überteuerte Vollkasko des Vermieters. Und dieser Posten allein kann den Kartenpreis-Unterschied relativieren.

Auslandskrankenversicherung: beide stark, Platinum Card mit mehr Puffer

Die gute Nachricht: Beide Karten decken Heilbehandlung und Krankenhaus unbegrenzt, mit Kranken-Rücktransport. Die Rahmenbedingungen sind fast identisch:

  • Alterslimit 80 Jahre
  • Selbstbehalt 10 % (mindestens 100, höchstens 500 € pro Fall)
  • keine Behandlung im Heimatland und in Deutschland

Die Unterschiede liegen in den Randbausteinen:

Auslandskranken – Extras Gold Card Platinum Card
Such- und Rettungskosten bis 75.000 €

bis 150.000 €

Quarantänekosten –

bis 300 €/Nacht

Rekonvaleszenz nach Heimkehr bis 300 €/Nacht

bis 300 €/Nacht

Für die Berge oder abgelegene Ziele ist die verdoppelte Such- und Rettungssumme bei der Platinum Card ein Argument. Die Quarantäne-Deckung ist eine Lehre aus den letzten Jahren, die bei der Gold Card fehlt.

Privathaftpflicht auf Reisen: nur bei der Platinum Card

Ein ganzes Modul, das der Gold Card fehlt:

Haftpflicht auf Reisen Gold Card Platinum Card
Personen-/Sachschäden nicht enthalten

bis 1.000.000 €

Abwehr unberechtigter Ansprüche –

bis 25.000 €

Prozesskosten (Entschädigung erlangen) –

bis 25.000 €

Wer im Urlaub versehentlich einen Schaden verursacht und keine eigene Privathaftpflicht mit Auslandsdeckung hat, steht mit der Gold Card ohne diesen Schutz da.

Unfallversicherung: höhere Summen bei der Gold Card

Auf den ersten Blick wirkt es paradox: Die günstigere Karte zahlt im Unfallfall das Zehnfache. Der Haken steckt im Geltungsbereich. Die hohen Summen der Gold Card gelten für die Verkehrsmittel-Unfallversicherung: sie greift nur bei Unfällen in oder durch ein öffentliches Verkehrsmittel (Flugzeug, Bahn, Bus, Taxi), und das Verkehrsmittel muss vorab vollständig über die Gold Card bezahlt worden sein. Die Reise-Unfallversicherung  der Platinum Card ist breiter angelegt, aber mit deutlich niedrigeren Summen.

Unfallversicherung Gold Card
(Verkehrsmittel-Unfall)
Platinum Card
(Reise-Unfall)
Invalidität (Vollinvalidität) bis 800.000 €

bis 75.000 €

Todesfall (Erwachsene) 400.000 €

75.000 €

Entführungsgeld 2.500 € (ab 24 Std.),
+5.000 € (ab 72 Std.)

–

Man vergleicht hier also nicht ganz Gleiches: die Gold Card bietet eine sehr hohe, aber eng umrissene Deckung; die Platinum Card eine niedrigere, dafür weniger situationsgebundene. 

Drei Fallstricke, die für beide Karten gelten

Unabhängig von der Kartenwahl lohnt es, diese drei Punkte im Hinterkopf zu behalten:

  1. Subsidiarität. Mit Ausnahme der Unfallversicherung leisten beide Karten streng nachrangig. Wer eine eigene Auslandskranken- oder Reiserücktrittsversicherung hat, dessen Kartenleistung greift erst, wenn der andere Versicherer nicht oder nicht ausreichend zahlt. Doppelt versichert heißt nicht doppelt Geld.
  2. Selbstbehalte. Sie ziehen sich durch fast alles: 10 % (mindestens 100 €) bei den Reiseversicherungen, 25 € bei der Gold-Schlüsselverlustversicherung, 200 € bei der Platinum Card-Mietwagenkasko.
  3. Reisewarnungen und Vorerkrankungen. Reisen in Gebiete, von denen das Auswärtige Amt zum Antrittszeitpunkt abrät, sind nicht gedeckt. Und bereits bekannte Vorerkrankungen (Krankenhausaufenthalt in den letzten 12 Monaten, laufende Behandlung, Prognose „chronisch/unheilbar“) sind bei beiden Karten weitgehend ausgeschlossen.

Fazit: Für wen lohnt welche Karte?

Die Gold Card genügt, wenn dein Urlaub überschaubar ist: klassische Reisen bis 62 Tage, keine Mietwagen, keine Kinder über 18 im Gepäck. Die unbegrenzte Auslandskranken und der solide Reiserücktritt decken den Normalfall ab und bei der Unfallabsicherung im öffentlichen Verkehrsmittel ist die  Gold Card sogar überraschend stark.

Die Platinum Card spielt ihre Stärken aus, sobald die Reise komplexer wird:

  • Mietwagen: Vollkasko und Haftpflicht inklusive, wo die Gold Card nichts bietet.
  • Gepäck: schnellere Erstattung bei Verspätung und Schutz bei Verlust/Diebstahl.
  • Familie: Kinder und Enkel bis 25 statt bis 18.
  • Lange Reisen: 120 statt 62 Tage am Stück, Gap Year bis 365 Tage.
  • Haftpflicht: bis 1 Mio. € auf Reisen, ein komplettes Modul mehr.

Wer regelmäßig im Urlaub ein Auto mietet oder mit älteren Kindern reist, holt den Aufpreis der Platinum Card allein über die Mietwagen- und Personenkreis-Vorteile schnell wieder herein. Wer schlank und kurz reist, ist mit der Gold Card gut bedient und sollte die eine Lücke, die wirklich schmerzt (Mietwagen), im Zweifel separat schließen.

Und über allem steht der eine Satz, der beide Karten verbindet: Die Reise gehört auf die Karte. Sonst zahlt keine von beiden.

Angaben nach den offiziellen Versicherungsbedingungen der American Express Gold Card (CAM 7068, Stand 01/2025) und Platinum Card (Police IB2500424DECO8, Stand 01/2025). Leistungen, Summen und Bedingungen können sich ändern; im Schadensfall gelten ausschließlich die jeweils aktuellen Original-Versicherungsbedingungen. Keine Rechts- oder Versicherungsberatung.

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Rekordbonus bei der American Express Card

Rekordbonus bei der American Express Card

Startseite » American Express

Ihr möchtet ins Meilensammeln einsteigen und habt euch noch nicht für eine Kreditkarte entschieden? Dann solltet ihr die American Express Card (oft auch „Green Card“ genannt) unbedingt in Betracht ziehen. Im Moment ist sie für Meilen-Neulinge sogar noch attraktiver, denn es gibt 10.000 Membership Rewards® Punkte Willkommensbonus.

Viele denken beim Meilensammeln sofort an teure Premium-Kreditkarten. Doch die American Express Card ist ein hervorragender Startpunkt, und das aus mehreren Gründen:

Rekordbonus für den schnellen Start

Aktuell gibt es eine tolle Aktion für Neukunden: ihr erhaltet 10.000 Membership Rewards (MR) Punkte als Willkommensbonus. Diese Punkte sind unglaublich wertvoll, da sie zu verschiedenen Vielfliegerprogrammen transferiert werden können. 

Um den Bonus zu erhalten, müsst ihr innerhalb der ersten sechs Monate nach Kartenerhalt einen Umsatz von 2.000 € erreichen.

Geringe Kosten

Die American Express Card selbst hat im ersten Jahr eine moderate monatliche Gebühr in Höhe von 5 € (oder 55 € bei jährlicher Zahlung). Habt ihr einen Jahresumsatz von mindestens 9.000 €, wird euch im nächsten Jahr die Gebühr erlassen. Geschickt eingesetzt habt ihr also nur im ersten Jahr geringe Kosten, die sich durch die gesammelten Punkte und die Nutzung der Vorteile schnell amortisieren.

In Kombination mit der dauerhaft kostenlosen Teilnahme am Membership Rewards Programm ist das Kostenrisiko für Einsteiger minimal, während das Potenzial, wertvolle Meilen zu sammeln, riesig ist.

Kostenlose Teilnahme am Membership Rewards Programm

Das ist ein absoluter Game Changer für Einsteiger! Normalerweise ist mit der American Express Card die Teilnahme am Membership Rewards Programm mit einer jährlichen Gebühr verbunden. Im Rahmen dieser Aktion ist die Teilnahme am Membership Rewards Programm dauerhaft kostenlos. Das bedeutet, ihr sammelt mit jeder Ausgabe fleißig Punkte, ohne zusätzliche Kosten für das Programm selbst. Mit dem Turbo sammelt ihr sogar noch mehr Punkte für nur 15 € im Jahr.

Einfaches Punktesammeln im Alltag

Mit der American Express Card sammelt ihr standardmäßig 1 Membership Rewards Punkt für jeden ausgegebenen Euro. Egal ob beim Einkaufen im Supermarkt, online shoppen oder im Restaurant – eure alltäglichen Ausgaben werden zu wertvollen Punkten. Das macht das Meilensammeln spielend einfach und erfordert keine komplizierten Strategien.

Flexibilität der Membership Rewards Punkte

Der größte Vorteil der Membership Rewards Punkte ist ihre Flexibilität. Anders als bei festen Vielfliegerprogrammen seid ihr nicht an eine bestimmte Airline gebunden. Ihr könnt eure gesammelten Punkte zu über zehn verschiedenen Airline- und Hotel-Partnern transferieren und sie so für Flüge, Upgrades oder Hotelübernachtungen einlösen. Diese Flexibilität gibt euch die Freiheit, die besten Angebote zu nutzen und eure Reiseziele flexibel zu wählen.

Die folgende Grafik verschafft euch einen Überblick:

Umwandlung Membership Rewards

Fazit zum Rekordbonus der American Express Card

Wenn ihr schon länger mit dem Gedanken gespielt habt, ins Meilensammeln einzusteigen, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt. Die American Express Card mit dem 10.000 MR Willkommensbonus und der kostenlosen Membership Rewards Teilnahme bietet euch einen unschlagbaren Start in die Welt der Prämienflüge. 

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30% Transfer-Bonus von MR zu Marriott Bonvoy

Startseite » American Express

Noch bis zum 31.10.2026 erhaltet ihr 30% Transfer-Bonus von Membership Rewards® Punkten zu Marriott Bonvoy Punkten. 

Das normale Transferverhältnis ist 3:2. Für 3 MR erhaltet ihr also 2 Bonvoy-Punkte. Ihr müsst mindestens 900 MR transferieren und erhaltet dann 780 anstatt 600 Bonvoy Punkten. Das Verhältnis entspricht dann 3:2,6.

Die Aktion ist übrigens wiederkehrend, allerdings kann man nicht voraussagen, wann die nächste Aktion sein wird. Die Übersicht aller Transferpartner von MR-Punkten findet ihr hier.

Die Bedingungen für die Aktion mit Transfer-Bonus zur Marriott Bonvoy

Natürlich gibt es einiges zu beachten:

  • maximal ein Transfer am Tag
  • minimal 900 MR pro Transfer
  • der Bonus kann innerhalb von 8 Wochen nach Ende des Angebotszeitraums gutgeschrieben werden
  • Vor- und Nachname der Accounts müssen übereinstimmen

Laut den Bedingungen auf der American Express®-Webseite wird der Bonus „in der Regel“ sofort gutgeschrieben. Wir haben das bei der Aktion im November 2023 getestet und die Punkte waren inklusive Bonus innerhalb von 90 Minuten verfügbar.

Lohnt sich der Transfer?

Nachdem ich im Oktober 2023 erstmals von der Aktion gehört habe, ging die Rechnerei los. Ich wollte schon immer mal in einen Überwasserbungalow auf den Malediven (Spoiler: ich war es dann auch für elf Nächte und habe die Reise mit einem Flug in der First Class von Qatar Airways kombiniert). Die Kosten pro Nacht sind dafür sehr hoch. In Euro, wie auch in Punkten.

Ihr zahlt mit Punkten nur das Zimmer. Kosten für Essen, Transfer und Steuern kommen dazu.

Letzter Stand der Suche: September 2026

Reisezeitraum: 08.12.2026 – 18.12.2026 (Zehn Nächte – dadurch zwei Freinächte)
Zimmer: 1
Personen: 2

Sucht ihr bei Marriott nach den Malediven und wählt Punkte als Zahlungsmittel, bekommt ihr die folgende Auswahl:

  • Le Méridien Maldives Resort & Spa

    638.000 Punkte

  • Sheraton Maldives Full Moon Resort & Spa

    718.000 Punkte

  • The Westin Maldives Miriandhoo Resort

    783.000 Punkte

  • Finolhu, A Seaside Collection Resort

    836.000 Punkte

  • JW Marriott Maldives Resort & Spa

    911.000 Punkte

  • The Halcyon Private Isles Maldives, Autograph Collection

    1.026.000 Punkte

  • W Maldives

    1.029.500 Punkte

  • JW Marriott Maldives Kaafu Atoll Island Resort

    1.184.000 Punkte

  • The St. Regis Maldives Vommuli Resort

    1.404.000 Punkte

  • Patina Maldives, Fari Islands, a Member of Design Hotels

    1.456.000 Punkte

  • The Ritz-Carlton Maldives, Fari Islands

    1.604.000 Punkte

Mit Punkten ins JW Marriott Maldives Resort & Spa

In unserem Beispiel schauen wir uns das JW Marriott Resort & Spa an. Nach Punkten von klein nach groß sortiert liegt es im Mittelfeld.

Durch die American Express Platinum Card habe ich Gold Elite-Status bei Marriott Bonvoy. Buche ich fünf Nächte mit Punkten, zahle ich davon nur vier. Die Kosten pro Nacht sind dynamisch. Es kommt also auf den gewählten Zeitraum an. Der Transfer mit dem Wasserflugzeug kostet immer 665 $ pro Person, egal wie lange man bleibt.

Eine Villa mit Sunrise-Blick im JW Marriott Maledives kostet in dem oben genannten Zeitraum 911.000 Bonvoy-Punkte. Die Punkte pro Nacht liegen zwischen 107.500 und 103.000. Erlassen wurden zwei Nächte für 101.500 und 104.500 Punkte.

Dazu kommen noch 120 $ Steuern (6 $ Umweltsteuer pro Person pro Nacht wird von den Malediven erhoben), sowie 1.330 $ für zwei Personen im Wasserflugzeug.

In Summe 1.570 $ und 911.000 Punkte. Und jetzt hat man noch nichts gegessen, denn eine Prämienbuchung beinhaltet nur das Zimmer.

JW Marriott Maldives Buchung mit Punkten dank Transfer-Bonus

JW Marriott Maldives normal buchen

Normal gebucht kostet in dem Zeitraum das Zimmer je Nacht 565 $. Oben drauf kommen 1.296,55 $ Steuern und Gebühren, 1.330 $ für zwei Personen im Wasserflugzeug und 565 $ Servicegebühr. In Summe sind das 8.841,55 $. 

JW Marriott Maldives normale Buchung

Wie viel ist ein Punkt dann wert?

Berücksichtigt man, dass Frühstück (63,50 $ pro Person inkl. Steuern und Gebühren Stand 2026) schon in der normalen Rate enthalten ist, bleiben 4.380 $ übrig für die reine Zimmerrate.

Das Beförderungsentgelt bleibt gleich, aber bei der Prämienbuchung zahlt man nur 120 $ Umweltsteuer. Am Ende spart man durch die Prämienbuchung insgesamt also 6.001,55 $.

Für die 911.000 Bonvoy-Punkte benötigt man inkl. 30% Bonus 1.051.154 MR.

6.001,55 $ / 1.051.154 MR = 0,0057 $/MR.

Das ist deutlich weniger, als ihr bei einem Flug in der Business Class als Gegenwert erreichen könnt.

Kosten für Verpflegung im JW Marriott Maldives

Wie schon erwähnt, kostet das Frühstück 50 $ + 10% Service Charge + 17% Steuern (ab hier als ++ abgekürzt).

Halbpension kostet dann zusätzlich mindestens 150 $ ++ und man muss sich einmalig entscheiden, ob man Mittag- oder Abendessen will. Man ist also schon mal 252 $ (pro Person!) los und hat beim Mittag- oder Abendessen noch nichts getrunken. Wer sich denkt, man kann ja immer à la carte essen und sparen – die Preise sind gesalzen. Es gibt noch weitere Pakete, die immer teurer werden und auf die ich deswegen gar nicht mehr eingehe.

Bei zehn Tagen Aufenthalt sind das nochmal mindestens 5.040 $, bei denen es aufgrund der Getränke nicht bleiben wird. Das ist fast so viel, wie Dominic für seine komplette Reise ins Mercure Maldives Kooddoo Resort mit AI gezahlt hat.

Le Méridien mit Punkten buchen

Das Le Méridien kostet weniger Punkte als das JW Marriott und für das Essen zahlt man ebenfalls weniger. Zehn Nächte in einem Sunrise Überwasserbungalow gibt es für 638.000 Punkte. Der Transfer mit dem Wasserflugzeug kostet 1.210 $ und oben drauf kommt wie immer die Umweltsteuer in Höhe von 6 $ pro Person pro Nacht.

Normal gebucht kostet die Unterkunft 6.340,60 $. Davon entfallen 3.800 $ auf das Zimmer inkl. Frühstück, 1.210 $ auf den Transfer, 950,60 $ Steuern und Gebühren, sowie 380 $ Servicegebühr. Das Frühstück haben wir mit 40 $ + Steuern und Gebühren mit einbezogen.

Für die 638.000 Bonvoy Punkte muss man während der Aktion 736.154 MR transferieren. Gegenwert pro MR: 0,006 $. Kein guter Deal.

Fazit zum Transfer-Bonus von MR zu Marriott Bonvoy

Selbst mit 30% Transfer-Bonus ist die Umwandlung von MR-Punkten zu Marriott Bonvoy Punkten nicht so attraktiv, wie die Einlösung der MR für einen Flug in der Business Class, aber eine gute Möglichkeit, bezahlbar einen Luxusurlaub zu machen. 

Dennoch: Unser Urlaub im Le Méridien Maldives Resort war ein Traum, den wir uns ohne MR nicht erfüllt hätten.

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American Express Platinum Card

„Lounge on the Go“ wird neuer Platinum Vorteil ab Oktober 2026

Startseite » American Express

Ab dem 01.10.2026 profitieren American Express Platinum Karteninhaber:innen von einem neuen Vorteil an den Flughäfen Frankfurt und München: „Lounge on the Go“. Damit erhaltet ihr ein Verzehrguthaben, das ihr bei über 30 Partnern vor Ort einlösen könnt.

Das ist „Lounge on the Go“

Berechtigte Inhaber:innen der privaten und Business Platinum Card erhalten vom 01.10.2026 bis zum 31.03.2027 an den Flughäfen Frankfurt und München ein Verzehrguthaben in Höhe von 6 x 20 €. Eingelöst wird das Guthaben über die Amex Experiences App bei mehr als 30 Partnern vor Ort.

Haupt- und Zusatzkarten teilen sich das Guthaben gemeinsam. Pluskarten sind von diesem Angebot ausgeschlossen.

Welche Partner und Standorte teilnehmen

Zum offiziellen Launch am 01.10.2026 stellt American Express detaillierte Informationen zu den teilnehmenden Partnern und deren Standorten an den Flughäfen zur Verfügung. Diese Infos reichen wir nach, sobald sie öffentlich sind.

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