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Flying Blue im Fokus

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Flying Blue, das gemeinsame Vielfliegerprogramm von Air France und KLM, gehört zu den stärksten Transferzielen für eure Membership Rewards® Punkte. Das Verhältnis von 5:4 zählt zu den besten, die American Express® in Deutschland anbietet. Mit den monatlichen Promo Rewards hat Flying Blue ein Äquivalent zu den Meilenschnäppchen von Miles & More, welche ihren Glanz seit der Umstellung auf dynamische Preise verloren haben. In diesem Guide zeigen wir euch, wie ihr Meilen sammelt, wie sich die Prämienpreise seit September 2026 verändert haben und wie genau der Transfer aus Membership Rewards funktioniert.

Was ist Flying Blue

Flying Blue ist das Vielfliegerprogramm von Air France, KLM, der Regionaltochter HOP und der Billigairline Transavia. Über die SkyTeam-Allianz sammelt und löst ihr Meilen zusätzlich bei 19 weiteren Airlines ein, etwa Delta, Kenya Airways oder Vietnam Airlines, plus einer Reihe weiterer Partner außerhalb von SkyTeam wie airBaltic, Virgin Atlantic oder Etihad. Für uns als American Express Nutzer ist vor allem relevant: Flying Blue ist einer der wenigen Transferpartner, bei bei denen sich mit etwas Geduld auch aus Deutschland heraus attraktive Business-Class-Prämien buchen lassen. Denn ein Flug mit Zubringer nach Amsterdam oder Paris kostet in der Regel keinen Aufpreis.

Streckennetz SkyTeam

Streckennetz SkyTeam © Flightconnections.com

Meilen sammeln bei Flying Blue

Bei Air France, KLM, HOP und Transavia werden Meilen umsatzbasiert vergeben. Basis sind 4 Meilen pro Euro Ticketpreis. Bei den SkyTeam-Partnern und den übrigen Partnerairlines läuft die Gutschrift dagegen distanzbasiert, abhängig von Flugstrecke und gebuchter Buchungsklasse.

Wer nicht regelmäßig mit Air France oder KLM fliegt (so wie wir), kommt trotzdem an ordentlich Meilen, nämlich vor allem über den Punktetransfer aus Kreditkartenprogrammen wie Membership Rewards.

Ohne zu fliegen Meilen sammeln bei Flying Blue

Neben dem Transfer aus Membership Rewards gibt es noch weitere Wege, das Flying-Blue-Konto zu füllen:

  • Hotelpartner wie Accor, Hilton, IHG, Marriott, Radisson und Shangri-La, bei denen sich Punkte teilweise in Flying-Blue-Meilen umwandeln lassen
  • Mietwagenanbieter wie Avis, Budget, Hertz, Europcar und Sixt mit variablen Meilensätzen
  • Das Shopping-Portal Shop for Miles, über das ihr beim Onlineeinkauf zusätzliche Meilen sammelt, etwa 32 Meilen pro 10 Euro bei H&M oder 48 Meilen pro 10 Euro bei Asos
  • Direkter Meilenkauf: aktuell rund 2,75 Cent pro Meile bei einer Paketgröße von 2.000 Meilen, begrenzt auf 75.000 Meilen pro Jahr für Mitglieder ohne Status (nicht zu empfehlen)

Für die meisten von uns bleibt der Transfer aus Membership Rewards trotzdem der mit Abstand effizienteste Weg, um genug Meilen für eine Business-Class-Prämie zusammenzubekommen, weil er ohne Umwege über Kreditkartenumsätze läuft, die ihr ohnehin tätigt.

Shop for Miles

Angebote bei Shop for Miles

Flying Blue Extra

Seit einiger Zeit gibt es mit Flying Blue Extra ein kostenpflichtiges Abomodell in zwei Varianten.

Essential kostet 379 Euro im Jahr und bringt unter anderem 5 zusätzliche Meilen pro 10 Euro Ticketpreis, Zugang zu exklusiven Promo Awards, zwei Lounge-Pässe und 10 Prozent Rabatt bei Cash-and-Miles-Buchungen.

Die Extended-Variante für 699 Euro verdoppelt den Meilenbonus und bringt vier statt zwei Lounge-Pässe sowie zusätzlich 10 Prozent Meilenrabatt auf Prämienflüge.

Relevant wird das vor allem, weil manche der attraktivsten Business-Class-Promo-Rewards auf der Langstrecke exklusiv Flying-Blue-Extra-Mitgliedern vorbehalten sind. Für den klassischen Meilenjunkie, der nur gelegentlich eine Business-Class-Prämie bucht, rechnet sich das Abo in aller Regel nicht.

Flying Blue Promo Angebote für Flying Blue Extra Kunden

Jeden Monat sind mehrere Promo Awards exklusiv für Kunden von Flying Blue Extra

Neue Tarifstruktur für Prämienflüge seit September 2026

Seit dem 8. September 2026 sind Air France und KLM auf eigenen Flügen von einem einheitlichen Prämienpreis auf drei Tarifstufen umgestiegen: Light, Standard und Flex.

Für Paris – New York in der Business Class kostet Light 60.000 Meilen plus einen Barzuschlag im mittleren dreistelligen Euro-Bereich. Standard kostet 75.000 Meilen, ein Aufschlag von 25 Prozent, bei gleichem Barzuschlag. Flex kostet 110.000 Meilen, dafür sinkt hier der Barzuschlag spürbar, weil Flex einen geringeren Pflicht-Bargeldanteil vorsieht.

Bei den Leistungen gilt in der Business Class:

  • Light bringt ein Gepäckstück, aber keine Lounge, keine Sitzplatzwahl und keine Umbuchung oder Erstattung.
  • Standard bringt zwei Gepäckstücke und Lounge-Zugang, Umbuchung und Erstattung kosten aber jeweils 70 Euro zusätzlich zur Differenz.
  • Flex bietet volle Flexibilität und kostenlose Sitzplatzwahl bei Buchung.

Flying Blue Tarifstruktur

Die Umstellung betrifft ausschließlich Flüge, die Air France oder KLM selbst durchführen, nicht Partnerflüge. Nur wer ohnehin Vielflieger-Vorteile bei Air France oder KLM hat, bekommt Lounge-Zugang, Gepäck und Kulanz bei Umbuchung automatisch auch im günstigsten Light-Tarif dazu, für die meisten Meilenjunkies ist das aber ohnehin nicht relevant. La Première, die First Class von Air France, ist komplett von der neuen Struktur ausgenommen. KLM hat keine First Class.

Promo Rewards

Promo Rewards sind die monatlich wechselnden, rabattierten Prämienflüge von Flying Blue, bei denen ihr je nach Strecke zwischen 25 und 50 Prozent weniger Meilen zahlt als beim regulären Classic-Tarif, auch in der Business Class. Sie sind weiterhin nur als One-Way-Ticket buchbar, die Verfügbarkeit ist begrenzt und ändert sich laufend, und einige der attraktivsten Langstrecken sind Flying-Blue-Extra-Mitgliedern vorbehalten.

Seit der Tarifumstellung am 8. September 2026 laufen Promo Rewards standardmäßig als Light-Fares. In der Business Class heißt das: ein Gepäckstück ist enthalten, aber keine Lounge, keine Sitzplatzwahl und keine Umbuchung oder Erstattung. Für mehr Flexibilität bleibt nur der teurere Standard- oder Flex-Tarif, falls der auf der jeweiligen Promo-Strecke überhaupt angeboten wird.

Da sich die Strecken und Preise jeden Monat ändern, pflegen wir dafür einen eigenen, laufend aktualisierten Artikel: Flying Blue Promo Awards. Schaut dort für die aktuellen Business-Class-Strecken und Preise vorbei, statt euch auf allgemeine Beispiele zu verlassen.

Sweet Spots für Business-Class-Einlösungen

Ein paar generelle Muster lohnen sich bei Flying Blue immer wieder, wenn ihr in die Business Class einlösen wollt:

  • Langstrecken bewegen sich bei Promo Rewards üblicherweise irgendwo zwischen 40.000 und 90.000 Meilen One-Way, abhängig von Region und Saison. Der reguläre Classic-Tarif liegt oft deutlich darüber.
  • Fifth-Freedom-Flüge, also Strecken, die eine Airline zwischen zwei Ländern außerhalb ihres Heimatmarkts fliegt, etwa KLM zwischen Südamerika-Zielen, bieten teils Business-Class-Kabinen zu Preisen, die eher einer Regionalstrecke entsprechen. Solche Strecken lohnt es sich gezielt zu suchen. Man muss natürlich aber auch vor Ort sein.

Beispiele für 5th Freedom Flights: Singapur – Bali, Kuala Lumpur – Jakarta oder Buenos Aires – Santiago de Chile

5th Freedom Flight Buenos Aires - Santiago de Chile

Wichtig zu wissen, bevor ihr plant: Auf Kurz- und Mittelstrecken innerhalb Europas ist die Business Class bei Air France und KLM in der Regel ein normaler Economy-Sitz mit blockiertem Nachbarplatz, dazu Lounge-Zugang und Verpflegung an Bord, aber kein Lie-Flat-Sitz. Den gibt es planmäßig erst auf der Langstrecke. 

Bei der Gesamtrechnung nicht vergessen: Auf die Meilenzahl kommen bei Air France und KLM Steuern und Gebühren obendrauf.

Für die tagesaktuellen Meilenpreise einer konkreten Strecke bleibt aber nur der Blick in die Flying-Blue-Suche selbst oder in unseren monatlichen Promo-Awards-Artikel verlässlich. Da die Preise dynamisch sind, können sie sich auch innerhalb eines Tages ändern.

Der Transfer von Membership Rewards zu Flying Blue

Und damit zum eigentlichen Kern dieses Guides: dem Transfer eurer Membership Rewards Punkte zu Flying Blue.

Das Transferverhältnis liegt bei 5 Membership Rewards Punkten zu 4 Flying-Blue-Meilen. Das Transferverhältnis zählt neben British Airways, Iberia und SAS EuroBonus zu den besten 5:4-Partnern, die American Express in Deutschland aktuell anbietet. Zum Vergleich: Cathay Pacific, Delta und Singapore KrisFlyer liegen bei 3:2, Emirates bei 2:1.

Für den Transfer gilt:

  • Mindestens 625 Membership Rewards Punkte müssen übertragen werden, danach geht es in 5er-Schritten weiter
  • Die Gutschrift der Meilen erfolgt in der Regel innerhalb eines Werktags
  • Es kann nur ein Transfer pro Tag angestoßen werden
  • Der Transfer ist verbindlich, sobald ihr ihn bestätigt habt. Eine Stornierung oder Rückbuchung ist nicht möglich. Die Punkte könnt ihr also nicht wieder zurück zu Membership Rewards holen

Membership Rewards sammelt ihr in Deutschland vor allem über die American Express Gold Card und die American Express Platinum Card. Beide Karten haben aktuell sehr attraktive Willkommensboni, durch die ihr eurer ersten Business-Class-Prämie direkt näher seid.

Wie viel ist eine Flying Blue Meile wert?

Um den Wert einer Meile zu berechnen, nimmt man den Preis, den man bar bezahlen würde, zieht die Steuern und Gebühren ab und teilt den Wert durch die Anzahl an Meilen.

Generell gilt: reine Hinflüge sind bar bezahlt teurer, als Buchungen mit Hin- und Rückflug. Bei Meilen macht es oft nur einen geringen Unterschied in der Zuzahlung.

Bei unserer Recherche fanden wir Gegenwerte von bis zu 7 Cent pro Meile bei Oneway-Flügen. Bei Return-Flügen lag der Wert auch mal bei 1,1 Cent pro Meile aufgrund von Angeboten.

Wert einer Meile bei Flying Blue

Hier seht ihr, was der Flug bar bezahlt kosten würde.

Wert einer Meile bei Flying Blue

Zieht man die 528,41 Euro Steuern und Gebühren von den 4.738 Euro ab, die der Flug bar kostet, bleiben 4.209,59 Euro übrig. Teilt man den Betrag durch 60.000 Meilen, erhält man den Gegenwert von 7 Cent pro Meile.

Es bietet sich also an, aufgrund von Verfügbarkeiten und Preisen verschiedene Vielfliegerprogramme zu kombinieren, um den maximalen Nutzen zu erzielen. Und genau das ermöglicht Membership Rewards mit neun verschiedenen Airline-Transferpartnern.

Fazit zu Flying Blue als Transferpartner von Membership Rewards

Flying Blue ist aus unserer Sicht einer der wertvollsten Transferpartner für Membership Rewards, die man aus Deutschland heraus nutzen kann. Das 5:4-Verhältnis ist stark, die Gutschrift erfolgt schnell, und wer geschickt Promo Rewards kombiniert, kommt bei der Langstrecken-Business-Class auf einen Gegenwert von mehreren Cent pro Punkt.

Die neue Tarifstruktur seit September 2026 macht die Rechnung etwas komplizierter, und Promo Rewards sind durch die Einstufung als Light-Fares nicht mehr ganz so großzügig wie früher, aber das ändert an der grundsätzlichen Einschätzung nichts.

Wer im Alltag Membership Rewards Punkte sammelt und in die Business Class einlösen möchte, sollte Flying Blue in jedem Fall auf dem Schirm haben.

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Flying Blue Promo Awards – Oktober 2026

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Flying Blue ist das Vielfliegerprogramm von KLM und Air France. Jeden Monat gibt es die Flying Blue Promo Awards, bei denen man ausgewählte Strecken mit 25% Rabatt buchen kann.

Da für Flüge auf der Langstrecke ein Zubringer- oder Anschlussflug inklusive ist, ist das Programm für uns doch gar nicht so uninteressant.

Wir konzentrieren uns in diesem Beitrag nur auf die aktuellen Langstreckenziele in der Business Class. Für die Ziele in der Economy und Premium Economy Class, schaut hier vorbei.

Bucht ihr diesen Monat einen Flying Blue Promo Award, geht der Reisezeitraum bis zum 31. März 2027.

Was ihr zu den Flying Blue Promo Awards wissen müsst

Jedes Vielfliegerprogramm hat seine Besonderheiten. So auch Flying Blue. Es sind nicht alle Promo Awards für die Allgemeinheit buchbar. Bestimmte Ziele sind nur für Mitglieder von Flying Blue Extra verfügbar. Die Mitgliedschaft hierfür beginnt bei 379 € im Jahr.

Für Prämientickets von Flying Blue gelten Bedingungen. Diese findet ihr ganz unten auf dieser Webseite.

Die Promo Awards können auch nur Oneway gebucht werden. Ihr müsst nicht zwingend einen Rückflug buchen.

Die Preise bei Flying Blue sind dynamisch. Sie können sich täglich ändern. 

Ihr könnt gegen Gebühr (aktuell 70 € und ggf. Tarifanpassung) umbuchen oder stornieren.

Wenn ihr in der Suchmaske kein Datum auswählt, bekommt ihr die Monatsübersicht. Das ist sehr praktisch für die Suche nach Verfügbarkeiten. In der Übersicht seht ihr den Preis für alle Reisenden. Also bei zwei Personen würden hier 127.500 Meilen stehen.

Flying Blue Monatsübersicht

Die aktuellen Flying Blue Promo Awards

Wir haben die Ziele nach Airline aufgeteilt. So seht ihr genau, ob ihr über Amsterdam oder Paris fliegt. Es gibt Ziele, die von beiden Airlines als Promo Award angeflogen werden. Diese sehr ihr dann in beiden Tabellen.

Flying Blue Promo Awards mit Air France auf der Langstrecke

  • Bogotá

    ab 63.750 Meilen

  • Cancún (exklusiv)

    ab 45.000 Meilen

  • Libreville (exklusiv)

    ab 63.750 Meilen

  • Orlando (exklusiv)

    ab 45.000 Meilen

  • Panama-Stadt (exklusiv)

    ab 63.750 Meilen

  • Seattle

    ab 45.000 Meilen

Flying Blue Promo Awards mit KLM auf der Langstrecke

  • Kapstadt

    ab 63.750 Meilen

  • Mexiko-Stadt

    ab 45.000 Meilen

  • Peking

    ab 63.750 Meilen

Membership Rewards® Punkte zu Flying Blue transferieren

Habt ihr eine Kreditkarte von American Express® und nehmt am Membership Rewards Programm teil, dann könnt ihr eure Punkte im Verhältnis 5:4 zu Flying Blue transferieren. Für einem Promo Award, der 63.750 Meilen kostet, benötigt ihr 79.688 Punkte.

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Flying Blue führt ab September neue Tarife bei Prämienflügen ein

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Ab dem 08.09.2026 gibt es bei Flying Blue nicht mehr nur ein Prämienticket pro Flug, sondern drei Tarifstufen: Light, Standard und Flex. Wer mit Meilen bei Air France oder KLM bucht, muss sich künftig zwischen schlankem Ticket ohne Extras und vollflexibler Buchung entscheiden. Betroffen sind nur Flüge, die von Air France oder KLM selbst durchgeführt werden. Bei reinen Partnerflügen bleibt alles beim Alten.

Die drei neuen Tarife bei Flying Blue im Überblick

Light ist die abgespeckte Variante für alle, die ohne viel Gepäck reisen und auf Flexibilität verzichten können.

Standard bietet einen Mittelweg aus Komfort und Umbuchungsmöglichkeiten.

Flex ist die teuerste Variante mit voller Flexibilität und den meisten inkludierten Leistungen.

Die Tarifstruktur orientiert sich an den kommerziellen Ticket-Tarifen, die Air France und KLM bereits für Bar-Buchungen nutzen. Neu ist, dass dieses Prinzip jetzt auch auf Prämientickets übertragen wird.

Was in den einzelnen Tarifen enthalten ist

In der Economy Class

  • Light:
    • kein Aufgabegepäck
    • ein Handgepäckstück (12 kg gesamt)
    • keine kostenlosen Umbuchungen oder Erstattungen
    • Sitzplatzwahl nur gegen Aufpreis
    • kein SkyPriority
    • Loungezugang gegen Aufpreis
  • Standard:
    • ein Aufgabegepäckstück bis 23 kg
    • Umbuchung und Erstattung für je 70 €
    • Sitzplatzwahl weiterhin gegen Aufpreis
    • kein SkyPriority
    • Loungezugang gegen Aufpreis
  • Flex:
    • ein Aufgabegepäckstück bis 23 kg
    • kostenlose Umbuchung und Erstattung
    • kostenlose Sitzplatzwahl
    • weiterhin kein SkyPriority
    • Loungezugang gegen Aufpreis

In der Premium Economy (Comfort)

  • Light:
    • kein Aufgabegepäck
    • zwei Handgepäckstücke
    • keine kostenlosen Änderungen
    • SkyPriority inklusive
    • Loungezugang gegen Aufpreis
  • Standard:
    • zwei Aufgabegepäckstücke à 23 kg
    • Umbuchung/Erstattung für je 70 €
    • SkyPriority inklusive
    • Loungezugang gegen Aufpreis
  • Flex:
    • zwei Aufgabegepäckstücke à 23 kg
    • kostenlose Umbuchung
    • Erstattung und Sitzplatzwahl
    • SkyPriority inklusive, Loungezugang weiterhin gegen Aufpreis

In der Business Class

  • Light (nur Buchungsklassen O/Z):
    • ein Aufgabegepäckstück bis 32 kg
    • zwei Handgepäckstücke (18 kg gesamt)
    • keine kostenlosen Änderungen
    • SkyPriority inklusive
    • Loungezugang gegen Aufpreis
  • Standard:
    • zwei Aufgabegepäckstücke à 32 kg
    • Umbuchung/Erstattung für je 70 €
    • SkyPriority und Loungezugang inklusive
  • Flex:
    • zwei Aufgabegepäckstücke à 32 kg
    • kostenlose Umbuchung
    • Erstattung und Sitzplatzwahl
    • SkyPriority und Loungezugang inklusive

Was unverändert bleibt

Die Vorteile aus dem Flying Blue Vielfliegerstatus, etwa zusätzliches Freigepäck oder der Erlass von Umbuchungs- und Erstattungsgebühren für Elite-Mitglieder, gelten weiterhin unabhängig vom gewählten Tarif. Bereits ausgestellte Prämientickets sind von der Umstellung nicht betroffen, ihre ursprünglichen Bedingungen bleiben bestehen, auch wenn im Nachhinein Änderungen am Ticket vorgenommen werden.

Ausgenommen von der neuen Tarifstruktur ist einzig die La Première Klasse (Buchungsklassen P/F).

Kombinierbarkeit und Zusatzleistungen

Innerhalb einer Buchung lässt sich nur derselbe Markentarif über verschiedene Reiseklassen hinweg kombinieren. Economy Light lässt sich also mit Business Light kombinieren, nicht aber mit Business Flex. Wer eine im gebuchten Tarif nicht enthaltene Leistung möchte, etwa zusätzliches Aufgabegepäck, kann diese separat dazukaufen, sowohl im Buchungsprozess als auch nachträglich über „Meine Reise“ bei KLM oder „Meine Buchungen“ bei Air France, oder am Flughafen.

Bei Kombinationen aus Air France/KLM-Flügen mit Partnerflügen ist ausschließlich der Standard-Tarif buchbar. Reine Partnerflüge bekommen gar keine Markentarife, dort bleibt die Buchung wie bisher.

Fazit zu Flying Blue führt ab September neue Tarife bei Prämienflügen ein

Für alle, die Meilen und Punkte primär auf Prämienflüge mit Air France oder KLM verwenden, bedeutet das mehr Auswahl, aber auch mehr Komplexität beim Buchen. Wer bisher automatisch die volle Flexibilität eines klassischen Prämientickets hatte, muss ab September genau hinschauen, welcher Tarif gebucht wird, sonst drohen Umbuchungsgebühren oder fehlender Loungezugang trotz Business Class Ticket.

Die Aufteilung in Light, Standard und Flex bringt Flying Blue näher an die Tarifsysteme heran, die bei Bar-Tickets längst Standard sind. Für Vielflieger mit Status ändert sich praktisch wenig, ihre Vorteile bleiben erhalten. Wer aber ohne Status bucht (trifft auf die meisten Meilenjunkies zu), sollte ab September 2026 genau prüfen, welcher Tarif gewählt wird, bevor die Meilen abgebucht sind. 

Wenn man eine Verbindung mit einer sehr kurzen Zeit zum Umsteigen hat, kann der Light Tarif durchaus auch von Vorteil sein, weil man es eh nicht in die Lounge schafft. Die neuen Werte stellen wir euch im September zur Verfügung.

Ob es hier auch mit den neuen Tarifen von Flying Blue Auswirkungen auf die Promo Awards geben wird, schauen wir uns im Oktober an.

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Gewinnspiel von Flying Blue und ALL Accor: 1 Million Meilen und Punkte zu gewinnen

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Flying Blue und ALL Accor verlosen unter dem Namen Millionair Summer einen richtig dicken Hauptgewinn: 500.000 Flying Blue Meilen und 500.000 ALL Prämienpunkte gehen an einen Gewinner. Die Teilnahme ist kostenlos und in wenigen Minuten erledigt. Ihr müsst lediglich eure Konten bei beiden Programmen verknüpfen und die Teilnahme bestätigen. Das Gewinnspiel läuft vom 01.07.2026 bis zum 15.09.2026.

Direkt zum Gewinnspiel

So nehmt ihr am Gewinnspiel teil

Für die Teilnahme braucht ihr ein Konto bei Flying Blue und bei ALL Accor. Beide Programme sind kostenlos. Danach geht ihr wie folgt vor:

  • Verknüpft eure Flying Blue und ALL Accor Konten miteinander
  • Bestätigt eure Teilnahme auf der Aktionsseite
  • Teilnahmeschluss ist der 15.09.2026

Auch wer seine Konten bereits verknüpft hat, muss die Teilnahme auf der Gewinnspielseite bestätigen. Die reine Verknüpfung reicht also nicht aus!

Beachtet außerdem: Personen mit Wohnsitz in bestimmten Ländern sind von der Teilnahme ausgeschlossen, darunter Italien, die USA, China und Russland. Für Teilnehmer aus Deutschland gibt es keine Einschränkung.

Gewinnchancen erhöhen

Jeder qualifizierende Aufenthalt in einem teilnehmenden ALL Accor Hotel im Aktionszeitraum erhöht eure Gewinnchancen. Wer also ohnehin einen Accor-Aufenthalt zwischen Juli und Mitte September geplant hat, sammelt zusätzliche Lose.

Was ist der Gewinn wert?

Der Hauptgewinn besteht aus zwei Töpfen:

  1. 500.000 Flying Blue Meilen
  2. 500.000 ALL Prämienpunkte

Die ALL Prämienpunkte sind am einfachsten zu bewerten: Accor rechnet fix mit 2.000 Punkten = 40 € Rabatt auf Hotelbuchungen. Die 500.000 Punkte entsprechen also einem Gegenwert von 10.000 €. 

Bei den Flying Blue Meilen hängt der Wert stark von der Einlösung ab, da Flying Blue dynamische Prämienpreise nutzt. Bei den monatlichen Promo Awards oder gut bepreisten Business Class Prämien sind Werte von deutlich über einem Cent pro Meile drin. 500.000 Meilen reichen locker für mehrere Business Class Hin- und Rückflüge nach Nordamerika oder in den Nahen Osten.

Wenn euch dennoch Punkte oder Meilen fehlen: Flying Blue und ALL Accor sind Transferpartner von American Express®.

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