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Flying Blue Promo Awards – Februar 2026

Startseite » Airlines

Flying Blue ist das Vielfliegerprogramm von KLM und Air France. Jeden Monat gibt es die Flying Blue Promo Awards, bei denen man ausgewählte Strecken mit 25% Rabatt buchen kann.

Da für Flüge auf der Langstrecke ein Zubringer- oder Anschlussflug inklusive ist, ist das Programm für uns doch gar nicht so uninteressant.

Wir konzentrieren uns in diesem Beitrag nur auf die aktuellen Langstreckenziele in der Business Class. Für die Ziele in der Economy und Premium Economy Class, schaut hier vorbei.

Bucht ihr diesen Monat einen Flying Blue Promo Award, geht der Reisezeitraum bis zum 31. Juli 2026.

Was ihr zu den Flying Blue Promo Awards wissen müsst

Jedes Vielfliegerprogramm hat seine Besonderheiten. So auch Flying Blue. Es sind nicht alle Promo Awards für die Allgemeinheit buchbar. Bestimmte Ziele sind nur für Mitglieder von Flying Blue Extra verfügbar. Die Mitgliedschaft hierfür beginnt bei 379 € im Jahr.

Für Prämientickets von Flying Blue gelten Bedingungen. Diese findet ihr ganz unten auf dieser Webseite.

Die Promo Awards können auch nur Oneway gebucht werden. Ihr müsst nicht zwingend einen Rückflug buchen.

Die Preise bei Flying Blue sind dynamisch. Sie können sich täglich ändern. 

Ihr könnt gegen Gebühr (aktuell 70 € und ggf. Tarifanpassung) umbuchen oder stornieren.

Wenn ihr in der Suchmaske kein Datum auswählt, bekommt ihr die Monatsübersicht. Das ist sehr praktisch für die Suche nach Verfügbarkeiten. In der Übersicht seht ihr den Preis für alle Reisenden. Also bei zwei Personen würden hier 127.500 Meilen stehen.

Flying Blue Monatsübersicht

Die aktuellen Flying Blue Promo Awards

Wir haben die Ziele nach Airline aufgeteilt. So seht ihr genau, ob ihr über Amsterdam oder Paris fliegt. Es gibt Ziele, die von beiden Airlines als Promo Award angeflogen werden. Diese sehr ihr dann in beiden Tabellen.

Flying Blue Promo Awards mit Air France auf der Langstrecke

  • Abidjan

    ab 63.750 Meilen

  • Fortaleza (Flying Blue Extra)

    ab 63.750 Meilen

  • St. Maarten

    ab 63.750 Meilen

  • Washington (Flying Blue Extra)

    ab 45.000 Meilen

Flying Blue Promo Awards mit KLM auf der Langstrecke

  • Nairobi

    ab 63.750 Meilen

  • St. Maarten

    ab 63.750 Meilen

  • San Jose

    ab 63.750 Meilen

Membership Rewards® Punkte zu Flying Blue transferieren

Habt ihr eine Kreditkarte von American Express® und nehmt am Membership Rewards Programm teil, dann könnt ihr eure Punkte im Verhältnis 5:4 zu Flying Blue transferieren. Für einem Promo Award, der 63.750 Meilen kostet, benötigt ihr 79.688 Punkte.

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Lufthansa A380 Business Class Retrofit

Lufthansa A380 erhalten neue Business Class

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Die A380 von Lufthansa erhalten ab Februar 2026 eine neue Business Class. Dabei werden nicht die neuen Allegris-Sitze verbaut, sondern ein Produkt von Thompson, auf das auch Edelweiss im A350 und Discover Airlines im A330 setzen. Das erste Flugzeug soll in wenigen Wochen umgerüstet sein.

Thompson Sitz in der A380 Business Class

Mit den  Sitzen von Thompson ist gewährleistet, dass es keinen langwierigen Zertifizierungsprozess geben wird, wie bei der Allegris.

Aktuell ist in der Business Class im A380 noch die 2-2-2 Konfiguration mit den Collins Sitzen verbaut, die wir im Dezember 2024 testen konnten. Zukünftig wird dank einer 1-2-1 Konfiguration von jedem Sitz aus der Gang erreichbar sein. Mit dem Umbau reduziert Lufthansa das Angebot an Sitzplätzen in der Business Class von 78 auf 68.

Lufthansa A380 Business Class Retrofit

© Lufthansa

Der Sitz wird eine Breite von 58 cm und eine Bettlänge von mindestens zwei Metern haben. Lufthansa verspricht Komfort und Privatsphäre auf einem neuen Premium-Niveau.

Insgesamt werden alle acht Flugzeuge in Dresden umgebaut. Der erste Flieger soll ab April wieder im Einsatz sein, der letzte wird Mitte 2027 umgerüstet.

Lufthansa A380 Business Class Retrofit

© Lufthansa

Fazit zur neuen Business Class im Lufthansa A380

Wie auch bei Edelweiss und Discover Airlines begrüßen wir diese Maßnahme von Lufthansa. Mehr Platz ist immer gut. Auf den aktuellen Sitzen von Collins kann ich beispielsweise nur auf der Seite schlafen. Ansonsten ist es zu eng.

Wenn man als Paar reist, freut man sich über zwei Sitze nebeneinander, die es auch zukünftig in der Mitte geben wird. Man muss dann lediglich auf das Fenster verzichten. Für Alleinreisende wird es ein komfortabler, weil man jederzeit den Platz verlassen kann, ohne ggf. über eine schlafende Person steigen zu müssen.

Der A380 ist mein Lieblingsflugzeug und so eine Investition von Lufthansa in die Flotte unterstreicht, dass zukünftig auch mit den riesigen Flugzeugen geplant wird.

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Ocean Blue Business Class

Edelweiss und Discover Airlines bekommen neue Kabine

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Nachdem Edelweiss vergangene Woche in Zürich ihre neue Kabine für den Airbus A350 vorgestellt hatte, zog Discover Airlines gestern nach und präsentierte in Frankfurt ihr neues Produkt für den Airbus A330.

Edelweiss und Discover Airlines könnt ihr über Miles & More mit Meilen buchen und so zu den schönsten Urlaubszielen weltweit fliegen.

Neues Layout in der Kabine von Edelweiss

Aktuell findet man in den A350 von Edelweiss folgende Sitzkonfiguration:

  • 30 Business Plätze (2-2-2) 
  • 63 Economy Max Plätze (3-3-3) 
  • 246 Economy Plätze (3-3-3)

Zukünftig wird es folgendes Layout geben:

  • 32 Business Plätze (1-2-1)
    • davon vier Plätze als Suite
  • 28 Premium Economy Plätze (2-3-2)
  • 249 Economy Plätze (3-3-3)

Economy Class

Edelweiss Economy Class

© Edelweiss

Die Economy Class ist mit dem modernen Geven Elemento Sitz ausgerüstet und bietet 79 cm Sitzabstand und 46 cm Sitzbreite. Der Sitzneigungswinkel beträgt 120°, ergänzt durch 13,3‑Zoll‑Bildschirme.

Die neue Kabine zeichnet sich durch eine klare, moderne Designsprache aus und bietet auch in der Economy spürbar mehr Komfort und Wertigkeit.

Premium Economy Class

Edelweiss Premium Economy Class

© Edelweiss

In der Premium Economy setzt Edelweiss auf das ZIMprivacy Sitzmodell. Die Klasse bietet 99 cm Sitzabstand, eine großzügige 131° Sitzneigung und 48 cm Sitzbreite.

Die Sitze verfügen über 15,6‑Zoll‑Bildschirme und sorgen dank Hartschalenbauweise für ein stabiles Raumgefühl. Das ist ideal für Gäste, die mehr Ruhe und Komfort wünschen, ohne direkt in die Business Class zu wechseln.

Business Class mit Suite

Edelweiss Business Class

© Edelweiss

Die neue Business Class basiert auf dem Thompson Vantage XL+ Sitzmodell und bietet ein durchgehendes 1‑2‑1‑Layout mit direktem Gangzugang. Jeder Sitz verwandelt sich in ein 180° flaches Bett mit knapp 2 m Liegefläche, verfügt über 58 cm Sitzbreite und 112 cm Sitzabstand.

Ein Highlight sind die vier Business Suites, die neben einem geschlossenen Raumgefühl einen 32‑Zoll‑Monitor bieten. Die regulären Business‑Sitze besitzen 17,3“-Monitore.

Der Fokus liegt klar auf Privatsphäre, Komfort und hochwertigem Interieur.

Edelweiss Business Class Suite

© Edelweiss

Neues Layout in der Kabine von Discover Airlines

Aktuell findet man in den A330-300 von Discover Airlines folgende Sitzkonfiguration:

  • 30 Business Plätze (2-2-2) 
  • 28 Premium Economy Plätze (2-3-2) 
  • 227 Economy Plätze (2-4-2 und 2-3-2)

Zukünftig wird es folgendes Layout mit dem Namen „Ocean Blue“ geben:

  • 30 Business Plätze (1-2-1)
    • davon zwei Plätze als Suite
  • 31 Premium Economy Plätze (2-3-2)
  • 227 Economy Plätze (2-4-2)
    • davon einige optionale Legroom- und Extra-Legroom-Sitze

Der Einbau erfolgt ab Frühjahr 2027 bis Mitte 2028 in allen 16 Flugzeugen.

Die A350, die Discover Airlines ab 2027 von der Lufthansa erhält, haben bereits den Vorgängersitz eingebaut und werden deswegen nicht angepasst.

Economy Class

Ocean Blue Economy Class

© Discover Airlines

Die Economy Class bietet drei Zonen:

  • Standard: 79 cm Sitzabstand
  • Legroom: 84 cm Sitzabstand
  • Extra-Legroom: 99 cm Sitzabstand

Alle Economy‑Sitze verfügen über 13,3‑Zoll‑4K‑Touchscreens, 6‑fach verstellbare Kopfstützen, verbesserten Stauraum und komfortablere Sitzneigung. Es gibt einen USB-A, sowie einen USB-C Anschluss, der 60W liefert.

Die gesamte Kabine ist auf ein angenehmes Reiseerlebnis ausgelegt. Weitere Highlights sind Human‑Centric‑Lighting und die umfassenden Entertainment‑Optionen.

Premium Economy Class

Ocean Blue Premium Economy Class

© Discover Airlines

Die Premium Economy von Discover Airlines nutzt ein modernes Fixed‑Shell‑Sitzkonzept, das sich ohne Einfluss auf den Hintermann verstellen lässt.

Mit 99 cm Sitzabstand, großer Sitzneigung, integrierter Beinauflage, einem Cocktailtisch in der Armlehne und einem diskreten seitlichen Sichtschutz gehört diese Premium Economy zu den umfangreichsten Produkten im Ferienflugsegment.

Die Ausstattung umfasst 15,6‑Zoll‑4K‑Monitore und Noise‑Cancelling‑Kopfhörer. Induktives Laden ist möglich, es gibt eine Steckdose, sowie einen USB-A und USB-C Anschluss, der 60W liefert.

Business Class mit Suite

Ocean Blue Business Class

© Discover Airlines

In der Business Class setzt Discover auf ein 1‑2‑1‑Layout mit All‑Aisle‑Access. Bei den Sitzen handelt es sich, wie bei Edelweiss, um den Thompson Vantage XL+.

Ein besonderes Highlight sind die zwei Business Class Suiten in der ersten Reihe: Sie verfügen über 1,20 Meter hohe Schiebetüren, zwei 32‑Zoll‑Bildschirme und erweiterten Stauraum. Die übrigen Sitze bieten 17,3‑Zoll‑4K‑Displays. Auch in der Business Class gibt es natürlich Noise-Cancelling-Kopfhörer, induktives Laden, eine Steckdose, sowie USB-A und USB-C Anschlüsse.

Der Fokus liegt hier klar auf Privatsphäre, modernem Design und exzellentem Schlafkomfort.

Unser Fazit zur neuen Kabine von Edelweiss und Discover Airlines

Wir begrüßen das Upgrade der Kabinen von Edelweiss und Discover Airlines sehr! Es sieht wirklich alles sehr schick aus und selbst in der Eco wird es zukünftig 4K-Bildschirme geben. Das ist ein riesiger Schritt nach vorne!

Es ist allerdings auch höchste Zeit. Das aktuelle Produkt ist einfach in die Jahre gekommen. Das kann man einfach nicht verleugnen.

Wir sind sehr gespannt und werden nächstes Jahr auf jeden Fall neue Reviews verfassen!

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Dynamische Preise für Discover Airlines und Air Dolomiti

Dynamische Preise für Discover Airlines und Air Dolomiti

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Nachdem seit Juni 2025 bereits für vier Airlines bei Miles & More dynamische Preise gelten, wird ab März 2026 auch das Preismodell bei Discover Airlines und Air Dolomiti umgestellt. Anstatt der Award-Tabelle gelten dann individuelle Preise je Flug.

Dynamische Preise für Discover Airlines und Air Dolomiti bringen Vorteile bei der Verfügbarkeit

Nach der Ankündigung zur Umstellung auf dynamische Preise für Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Lufthansa City Airlines war die Verunsicherung groß. Allerdings hat sich nach der Umstellung gezeigt, dass es mehr Verfügbarkeiten für Prämienflüge gibt und teilweise sind die Preise auch geringer als vorher. Auch findet man beispielsweise Flüge von Frankfurt nach Singapur in der Business Class zu geringeren Preisen als in der Premium Economy.

Daher gucken wir optimistisch auf die Umstellung. Der Ferienflieger Discover Airlines hat tolle Ziele im Flugplan, für die es aktuell oft keine oder sehr geringe Verfügbarkeiten gibt. Das wird sich ab März 2026 dann ändern.

Air Dolomiti ist nur innerhalb von Europa unterwegs und daher für uns bedingt interessant, da wir ja komfortabel auf der Langstrecke zum kleinen Preis fliegen wollen.

Tarifauswahl bei dynamischen Preisen bei Discover Airlines und Air Dolomiti

Aktuell hat man bei einer Prämienflug-Buchung immer den Flex Tarif. Mit der Umstellung hat man die Option, unterschiedliche Tarife zu buchen. Auf interkontinentalen Strecken werden das die folgenden Tarife sein: Light (nur Eco), Basic, Basic Plus und Flex. Die Tarife haben dann unterschiedliche Eigenschaften in Hinsicht auf:

  • Sitzplatzreservierung 
  • Umbuchungsoptionen 
  • Erstattungsoptionen 
  • Gepäckmitnahme 

Die angebotenen Tarife können sich je nach Flug unterscheiden.

Keine Meilenschnäppchen mehr für Discover Airlines und Air Dolomiti

Aufgrund der Umstellung wird es ab März 2026 keine Meilenschnäppchen mehr für die beiden Airlines geben, sondern nur noch für Eurowings, Brussels Airlines, LOT Polish Airlines, Croatia Airlines und Luxair. Stattdessen soll es immer mal wieder spezielle Angebote geben. Wir sind gespannt!

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Condor mit Meilen buchen

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Condor hat kein eigenes Vielfliegerprogramm, aber dennoch kann man Flüge mit dem deutschen Ferienflieger mit Meilen oder Punkten buchen. Da es auf unserer Webseite darum geht, den jährlichen Urlaubsflug in der Business Class dank Meilen zum Preis eines Fluges in der Economy Class zu buchen, schauen wir uns die Möglichkeiten bei Condor genauer an.

Condor mit Meilen buchen – Partnerprogramme

Condor hat Partnerschaften mit drei Vielfliegerprogrammen, über die man Flüge mit Condor mit Meilen oder Punkten buchen kann.

Wie bekomme ich Meilen und Punkte bei den Partnerprogrammen?

Bei allen Airlines könnt ihr Meilen und Punkte sammeln, wenn ihr mit Condor fliegt und eure Mitgliedsnummer des jeweiligen Programms bei der Buchung oder beim Check-In angebt.

Allerdings wollen wir ja die Meilen sammeln, ohne dafür fliegen zu müssen.

Meilen und Punkte für Flüge mit Condor sammeln ohne zu fliegen

Kreditkarten von American Express® sind in Deutschland eine Möglichkeit, um Punkte zu sammeln, mit denen man über Transferpartner Flüge mit Condor buchen kann.

Ein direkter Transferpartner von Membership Rewards® Punkten ist hier nur das Programm von Emirates, allerdings leider nur mit einer Transferrate von 2:1. Aus 50.000 MR werden 25.000 Meilen.

Um Punkte bei Alaska Airlines Atmos Rewards zu sammeln, müsst ihr einen Umweg über Marriott Bonvoy machen. Nach einem Transfer von Membership Rewards Punkten zu Marriott im Verhältnis 3:2 (manchmal auch mit 30% Bonus) könnt ihr von dort aus Punkte im Verhältnis 3:1 zu Alaska Airlines transferieren. Eine Liste aller Airline-Partner findet ihr hier (auch Emirates z.B.). Bei einem Transfer von 60.000 Punkten, legt Marriott nochmal 5.000 Punkte oben drauf. Dadurch habt ihr ein Transferverhältnis von 2,4:1. Insgesamt ist das trotzdem ziemlich mager. Erhaltet ihr für den Transfer von American Express zu Marriott die 30% Bonus, werden aus 69.231 MR 60.000 Punkte bei Bonvoy, woraus 25.000 Punkte bei Alaska Airlines werden. Insgesamt ist eure Umwandlungsrate also schlechter, als zu Emirates Skywards.

Für TrueBlue von JetBlue habt ihr aktuell leider keine Möglichkeit, um Membership Rewards Punkte zu transferieren.

Weitere Sammelmöglichkeiten gibt es für Hotelbuchungen und Mietwagen über die jeweiligen Programme, analog zu Miles & More.

Meilen und Punkte für Flüge mit Condor einlösen

Um über die Programme Flüge zu buchen, benötigt ihr unterschiedlich viele Meilen. Bei Emirates und Alaska Airways kommt es auf die Distanz an. JetBlue lassen wir jetzt mal außen vor, weil das Sammeln erschwert ist. Die Zonen-Tabelle für Emirates findet ihr hier, für Alaska Airlines hier.

Für einen Flug mit einer Distanz von 5.000 Meilen zahlt ihr bei Emirates 92.500 Meilen in der Business Class, bei Alaska Airlines 55.000 Punkte. Generell kann man sagen: bei Emirates zahlt ihr mehr Meilen, als bei Alaska Airlines.

Fazit zu Condor mit Meilen buchen

Leider ist es in Deutschland aktuell nicht sehr attraktiv, mit im Alltag gesammelten Punkten und Meilen Flüge mit Condor in der Business Class zu buchen. 

Um 92.500 Meilen bei Emirates zu erhalten, benötigt man 185.000 MR. Für 55.000 Punkte bei Alaska Airways benötigt man mit Bonus-Aktion knapp 176.000 MR. Und dann ist nur eine einzige Person eine Strecke geflogen. Ein Schnapper ist das nicht.

Erfahrungsberichte von Flügen mit Condor mit Meilen

Wir haben in Vergangenheit schon über Emirates Skywards mit Meilen Flüge mit Condor von Frankfurt nach Cancun in der Business Class gebucht. Damals war allerdings das Transferverhältnis noch 5:4. Hier ist unsere Review vom Flug im modernen Airbus A330neo, die wir euch nicht vorenthalten möchten.

Condor Sitzplazt King Seat - Frontansicht

Condor Business Class im Airbus A330-900neo

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Discover Airlines A330 Business Class Sitz 5K

Discover Airlines Business Class im A330

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Auf der Strecke Frankfurt (FRA) nach Mauritius (MRU)

Bereits vor zwei Jahren hatten wir die Gelegenheit, mit Discover Airlines – damals noch unter dem Namen Eurowings Discover – in der Business Class des Airbus A330 zu fliegen (hier findet ihr die Review). Inzwischen hat sich nicht nur der Name geändert, sondern auch das Erscheinungsbild der Airline. Grund genug für uns, beim jüngsten Flug nach Mauritius einen genaueren Blick auf das neue Design in der Business Class zu werfen.

Der Airbus A330 von Discover Airlines wird saisonal auch zwischen Frankfurt und Palma de Mallorca eingesetzt. Diese Flüge könnt ihr auch mit Meilen buchen und habt dann die Business Class der Langstrecke zum kleinen Preis!

Buchung

Wir lösten vor der Einführung des neuen Award-Charts noch Meilen ein und sparten so 13.000 -M- pro Person. Nach Mauritius wollten wir schon länger reisen und die Insel bot sich nun aufgrund von Verfügbarkeiten bei den Prämienflügen an.

  • Programm

  • Strecke

    FRA-MRU (4Y152) & MRU-FRA (4Y153)

  • Anzahl Tickets

    2

  • Kosten

    112.000 -M- pro Person (seit 03.06.2025: 125.000 -M-)

  • Zuzahlung

    638 € pro Person

Wir hatten freie Sitzplatzwahl, 2x 32kg Gepäck und durften je zwei Handgepäckstücke und einen persönlichen Gegenstand mit an Bord nehmen.

Check-In

Wir checkten jeweils bei Hin- und Rückflug über die Lufthansa App ein. Das verlief ohne Probleme. Die Sitzplätze hatten wir uns vorab schon ausgesucht.

Eine eigene App hat Discover Airlines nicht.

Lounges

Abflug in Frankfurt war von den C-Gates (Terminal 1). Dort befindet sich die Bistro Lounge, in der wir auch vor zwei Jahren waren. Beim Rückflug waren wir recht spät am Flughafen und gingen direkt zum Gate. Es wäre die Amédée Maingard Lounge gewesen.

Lufthansa Bistro Lounge C14/C15 Eingang

Review: Lufthansa Bistro Lounge C14/C15

Das Flugzeug

Beide Flüge fanden mit der Maschine D-AIKE statt. Der Airbus A330-300 war zum Zeitpunkt der Flüge 20 Jahre alt und hatte noch die alte Lackierung. Es wurde nur der Schriftzug „Eurowings“ entfernt. Innen fand sich jedoch weitestgehend das neue Design von Discover Airlines. Die Vorhänge waren noch im alten rot.

Sitzplätze in der Discover Airlines Business Class im A330

In der Maschine D-AIKE gibt es insgesamt 30 Plätze in der Business Class in einer 2-2-2 Konfiguration. Für Paare finde ich diese Anordnung sehr gut geeignet, weil man so zusammen sitzen kann und eine Person einen Fensterplatz hat.

Es gibt übrigens in der Flotte von Discover Airlines noch zwei A330, welche zuvor für Edelweiss flogen und daher eine andere Business Class haben.

Sitzplan in der Discover Airlines Business Class im A330

© aero LOPA

Wer alleine fliegt, dem empfehle ich die Sitze in den Reihen D und G, um direkten Zugang zum Gang zu haben. 

In den nächsten Jahren wird Discover Airlines übrigens seine Business Class überarbeiten und sich vom 2-2-2 Layout verabschieden.

Der Sitz

Am Sitz selbst hat sich seit dem Rebranding nichts verändert. Für die Aviation-Enthusiasten unter uns: Es handelt sich weiterhin um den bewährten Diamond Seat von Collins Aerospace. Das Modell kommt auch in Lufthansa-Jets ohne das neue Allegris-Produkt zum Einsatz. Auf neue Detailfotos der Technik haben wir verzichtet, da wir den Sitz bereits ausführlich in unserer früheren Eurowings Discover Review sowie im Lufthansa A380 Bericht vorgestellt haben. Wir haben uns auf das Rebranding konzentriert.

Am Sitz warten auf euch neben dem Amenity Kit eine Decke und ein Kopfkissen im Design von Discover Airlines. Bei den Blautönen bekommt man gleich Lust aufs Meer. Es war übrigens nichts in Plastik eingepackt. Unnötiger Müll wird vermieden.

  • Sitz 3A Discover Airlines A330 Business Class

    Sitz 3A
  • Kissen im Design von Discover Airlines

    Kissen im Design von Discover Airlines
  • Kopflehne

    Kopflehne

Amenity Kit

Das Amenity Kit in der Discover Airlines Business Class im A330 befand sich auf dem Hinflug in einer wieder verwendbaren Tasche, sehr praktisch mit Kühlfunktion. Auf dem Rückflug gab es eine Dose, die ich nun zur Aufbewahrung von Stiften benutze.

Im Amenity Kit befinden sich:

  • Socken
  • Schlafmaske
  • Zahnbürste und -pasta
  • Gesichtscreme
  • Ohrstöpsel
  • Kopfhörer-Überzieher

Schade finde ich, dass keine Mints mehr enthalten sind und mit einer Handcreme kann ich persönlich mehr anfangen, als mit einer Gesichtscreme. Aber das ist jetzt wirklich Jammern auf hohem Niveau.

  • Amenity Kit auf dem Hinflug

    Amenity Kit auf dem Hinflug
  • Inhalt des Amenity Kits

    Inhalt des Amenity Kits
  • Amenity Kit auf dem Rückflug

    Amenity Kit auf dem Rückflug

Entertainment

Ich nutze Langstreckenflüge gerne, um Filme zu gucken, die ich eigentlich im Kino sehen wollte, es aber irgendwie nicht geschafft habe. Da wurde ich bei der Auswahl schnell fündig. Daneben findet man noch Serien, Musik und Programm für Kinder.

Zusätzlich konnte ich mein Handy mit der Onboard Cloud verbinden. Dort konnte ich den Flug verfolgen, während ich auf dem großen Monitor meinen Film guckte. Dazu gab es einen Reiseführer mit vielen Tipps, Informationen zum Service an Bord und vieles mehr.

Kopfhörer von AKG in der Business Class von Discover Airlines im A330

Kopfhörer von AKG

Speisen und Getränke in der Business Class im A330 von Discover Airlines

Let’s discover Gaumenfreude ‐ so beginnt die übersichtlich gestaltete Menükarte mit einer wirklich angenehmen Haptik. Was mir auch sehr gefallen hat, war das Branding der Tischdecken. Kleines Detail – große Wirkung.

Menükarte Discover Airlines Business Class im A330

Hinflug

Begrüßt wurde ich an Bord mit dem Bay-Cocktail, dem Signature Drink von Discover Airlines. Nach dem Start gab es Nüsse und dazu Champagner von de Venoge.

Champagner nach dem Start in der Discover Airlines Business Class

Zum Essen gab es nach dem Start die folgende Auswahl:

Vorspeisen

  1. Sous-vide gegarter Kalbsrücken | Mangosalat nach Szechuan-Art | Yuzu-Mayonnaise
  2. Lachsforellen-Tataki | Kimchi | Wurzelgemüse | Vinaigrette | Petersilien-Mayonnaise (von Sternekoch Lukas Jakobi)
  3. Burrata | Tomatensugo | Basilikum-Pesto | geröstete Pinienkerne

Lachsforellen-TatakiLachsforellen-Tataki

Salat

Apfel-Karotten-Salat | Wiesenkräutermix | Olivenöl-Balsamico-Vinaigrette

Hauptspeisen

  1. Maishähnchenbrust mit Salbai | Ebly-Risotto | Ratatouille
  2. Gebratenes Zanderfilet | Pommery-Senf-Kartoffelstampf | Lauch
  3. Trüffel-Agnolotti | Süßkartoffelwürfel | Pinienkerne | Frühlingszwiebel | helle Trüffelsoße

ZanderfiletZanderfilet

Käse oder Dessert

  1. Allgäuer Wildblumenkäse | Ziegenkäse | Vesperkäse | Chutney | saisonale Früchte
  2. Käsekuchen mit Passionsfruchtfüllung | rosa Grapefruitgel | Zitronenganache | Orangenfilet

Käseplatte mit PortweinKäseplatte mit Portwein

Mit der Wahl habe ich nichts falsch gemacht. Es war rundum lecker.

Frühstück

Vor der Landung wurde ein Frühstück serviert mit:

  1. Orangen-Quarkcreme | Kirschgrütze | Haselnüsse | Butterstreusel
  2. Käsevariation | Gemüserohkost
  3. Ei-Rolle mit Gruyère | sautierter Blattspinat | Sauce hollondaise
  4. Brot | Brötchen | Croissants | Auswahl an Konfitüre | Honig | Nutella

Frühstück auf dem Hinflug

Die Quarkcreme und die Ei-Rolle schmeckten mir, die Käsevariation mit Radieschen und Tomate war irgendwie fehl am Platze. Das Brötchen mit Aufstrich war solide.

Rückflug

Auch der Rückflug war ein Nachtflug, also gab es zuerst Abendessen und vor der Landung ein Frühstück. Zur Begrüßung wählte ich diesmal den alkoholfreien Cocktail, lecker minzig. Nach dem Start gab es wieder Nüsse und dazu erneut den Champagner von de Venoge.

Alkoholfreier Begrüßungscocktail
Alkoholfreier Begrüßungscocktail

Zum Essen standen die folgenden Gerichte zur Auswahl:

Vorspeisen

  1. Marinierte geschmorte Rindfleischscheiben | geröstete Rote Bete | Thunfisch-Mayonnaise
  2. Mauritischer Oktopus-Salat | Zitronenconfit
  3. Gegrillter Ziegenkäse | marinierte Rote Bete

Mauritischer Oktopus-SalatMauritischer Oktopus-Salat

Salat

Gemischte Blattsalate | Kirschtomaten | Fetakäse | Senf-Vinaigrette

Hauptspeisen

  1. Geschmortes Hühnchen | Vitelottekartoffelpüree | sautierter Spargel
  2. Mauritisches Oktopus-Curry | Pilawreis | grüner Papayasalat
  3. Arabisches Biryani

Mauritisches Oktopus-CurryMauritisches Oktopus-Curry

Käse oder Dessert

  1. Cheddar | Camenbert | Blauschimmelkäse | getrocknete Aprikosen | Cracker
  2. Pistazienpannacotta

PistazienpannacottaPistazienpannacotta

Mit dem Geschmack des Currys erlebte ich noch einmal den Urlaub für einen kurzen Moment. 

Frühstück

Vor der Landung wurde ein Frühstück serviert mit:

  1. Griechischer Joghurt | Granola | saisonale Früchte
  2. Hühnerbrust | Bresaola | Petersilien-Labneh-Käsebällchen | Kirschtomaten
  3. Tomaten-Zucchini-Frittata
  4. Brot | Brötchen | Croissants | Auswahl an Konfitüre | Honig | Nutella

Frühstück auf dem Rückflug

Das Frühstück hat mir besser gefallen als auf dem Hinflug. Anstatt Frittata die Ei-Rolle vom Hinflug und es wäre noch besser gewesen. Aber das ist wieder Jammern auf hohem Niveau.

Champagner, Wein, Likör & Spirituosen

Man hat eine gute Auswahl an alkoholischen Getränken. Auf die Softdrinks & Heißgetränke (Standard) gehe ich mal nicht detailliert ein 😉 Zu erwähnen ist der Ingwer-Shot, der wirklich lecker ist.

Der Champagner kam, wie schon erwähnt, von de Venoge (wer mal hin will: 33 Av. de Champagne, 51200 Épernay, Frankreich – Dominic und ich waren schon mal dort und eine Reise nach Épernay lohnt sich immer).

Beim Wein hat man dann schon etwas Auswahl:

Weisswein: Kallfelz Schiefer Riesling (2022, Deutschland), Springfield Miss Lucy, White Blend (2022, Südafrika)
Rotwein: Clarendelle Bordeaux Rouge, Millésimme (2017, Frankreich), Wynns Coonawarra Estate Shiraz (Australien)
Roséwein: Little Ripples Rosé (2023, Australien)

Beim Likör hat man die Wahl zwischen Baileys und Graham’s 10 Year Old Tawny Portwein.

Die Auswahl an Spirituosen ist solide: Bacardi, Bombay Sapphire, Absolut Vodka, Jack Daniel’s, Johnnie Walker Red Label, Cognac Lheraud VSOP, Amaro Ramazotti, Campari, Casamigos Tequila.

Damit werden einem 14 Longdrinks gemixt und zusätzlich gibt es noch vier Cocktails: Espresso Martini, Margarita, Daiquiri und Cuban Negroni.

Service in der Discover Airlines Business Class

Wenn man das Produkt Business Class mit dem Standardsitz von Lufthansa und Discover Airlines schon mehrfach erlebt hat, dann steht und fällt das Erlebnis mit der Crew und dem Service. 

Für uns waren zwei junge Flugbegleiterinnen und die Responsible Cabin Managerin (bei LH Purser) zuständig. Letztere stellte sich vor dem Abflug persönlich vor, fragte ob man zum Frühstück geweckt werden wollte und was man Essen wollte. Online vorbestellen kann man das reguläre Essen nicht.

Die Crew war sehr gut gelaunt und hatte stets die leeren Gläser im Blick. Lange musste ich nicht warten, bis nachgefüllt wurde. So macht das Spaß, wie schon beim letzten Flug nach Vegas vor zwei Jahren.

Das Essen wird einzeln serviert, wie bei der Lufthansa. Das dauert zwar etwas länger, aber man ist ja bei einem knapp zwölfstündigen Flug nicht von der Zeit getrieben.

Fazit zur Discover Airlines Business Class im A330

Die Flüge in der Business Class von Discover Airlines haben uns sehr gut gefallen. Als Paar genießen wir es, nebeneinander sitzen zu können, während wir auch einen Fensterplatz haben. Da wir hauptsächlich in den Urlaub fliegen und Discover Airlines als Leisure Airline die schönsten Ziele anfliegt, ist es die Airline unserer Wahl, wenn wir mit Miles & More buchen.

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Discover Airlines A320 Business Class

Discover Airlines Business Class im Airbus A320

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Auf der Strecke Frankfurt (FRA) nach Santorin (JTR)

Unser Leser Erik hat uns eine Review von seinem Flug mit Discover Airlines in der Business Class im Airbus A320 gesendet. Für uns ist das eine Premiere: die erste Review von einem Flug auf der Mittelstrecke. Vielen Dank!

Hinweis: Wir haben die Review an einigen Stellen um weitere Informationen ergänzt.

Buchung

Ich buchte recht kurzfristig ein verlängertes Wochenende auf Santorin für mich und meine Frau und den Flug dazu bei Discover Airlines in der Economy Class. Ein Upgrade in die Business Class kostete mich pro Person nur 10.000 Meilen pro Richtung und so zögerte ich nicht lange. Für die Reise wollte ich uns was gönnen und die Meilen hatte ich übrig.

Die Upgrades buchte ich über die Miles & More Hotline und wir standen zunächst auf der Warteliste. Kurz vor Abflug bekam ich dann die Bestätigung, dass die Upgrades erfolgreich waren!

Upgrades —
Die Kosten für Upgrades sind abhängig von der Buchungsklasse. Eriks Tickets waren in Buchungsklasse B oder Y.

Kosten:
B und Y: 10.000 -M- pro Strecke.
K, L und T: 25.000 -M- pro Strecke.
alle anderen Buchungsklassen: 20.000 -M- pro Strecke.

» Infoseite bei Miles & More

Check-In

Mit unseren Tickets in der Business Class konnten wir beim Check-In einen speziellen Schalter nutzen und mussten uns nicht in der Schlange bei den Economy Class Schaltern anstellen.

Premium Check-In von Discover Airlines in Frankfurt

Check-In —
Der Check-In Bereich von Discover Airlines befindet sich in Terminal 1 im Bereich B.

Lounges

Mit unseren Business Class Tickets von Discover Airlines hatten wir Zugang zu den Business Class Lounges von Lufthansa. Dank der Reviews hier auf der Seite wählten wir die Panorama Lounge und genossen bei einem leckeren Weizen und Glas Wein den Blick auf die Start- und Landebahn, bis es Zeit für das Boarding war.

Sitzplätze in der Discover Airlines Business Class im Airbus A320

Sitzkonfiguration —
Die Business Class im A320 von Discover Airlines befindet sich in den vorderen Reihen und es bleibt jeweils der Mittelsitz frei. Die Anzahl der Reihen kann sich je nach Flugzeug unterscheiden.

Sitzplan im A320 von Discover Airlines

© aero LOPA

Der Sitz in der Discover Airlines Business Class im Airbus A320

Die Sitze in der Business Class haben sich nicht wirklich zu denen aus der Economy Class unterschieden. Aber der Mittelsitz blieb frei, wodurch wir jeder beide Armlehnen für uns hatten. 

Die Sitzlehne kann man leicht nach hinten stellen, um etwas angenehmer sitzen zu können. Stauraum hat man im Netz, wie in der Economy Class.

  • Reihe 1

    Reihe 1
  • Die Sitze in der Business Class von Discover Airlines im A320

    Die Sitze in der Business Class
  • 76 cm Sitzabstand in der Business Class von Discover Airlines im A320

    76 cm Sitzabstand
  • Freier Mittelsitz in der Business Class von Discover Airlines im A320

    Freier Mittelsitz

Speisen und Getränke in der Discover Airlines Business Class im Airbus A320

Wir erhielten einen Welcome Drink und eine warme Mahlzeit mit Getränken. Das Essen wurde auf richtigen Tellern und Schalen serviert und hat sehr lecker geschmeckt. Anschließend gab es noch einen warmen Cookie.

Mahlzeit in der Business Class von Discover AIrlines

Mahlzeit in der Business Class
Essen —
Die Gerichte bei Discover Airlines wurden vom Düsseldorfer Sternekoch Lukas Jakobi kreiert.

Service in der Discover Airlines Business Class

Für die Business Class waren auf dem Flug zwei junge Flugbegleiter:innen zuständig, die konstant gute Laune ausstrahlten. Mit so einer Crew macht fliegen Spaß!

Mit dem Service waren wir sehr zufrieden.

Fazit zur Discover Airlines Business Class im Airbus A320

Die Flüge mit Discover Airlines haben uns sehr gefallen. Vor allem die freundliche Crew und das leckere Essen sind uns in Erinnerung geblieben. Leider dauerten die Flüge nur knapp drei Stunden. Wir hätten da echt mehr Zeit verbringen können. Gerne wieder!

Info zu den Änderungen bei Miles & More ab Juni 2025

Discover Airlines bekommt keine flexiblen Preise ab Juni 2025. Die neue Tabelle findet dann für alle Flüge Anwendung!

Alles zu den Änderungen bei Miles & More ab Juni findet ihr hier.

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Miles & More

Miles & More führt Tarifauswahl und flexible Preise für Award Flights ein

Startseite » Airlines

Ab dem 3. Juni 2025 wird es einige Änderungen bei Miles & More geben. Die wichtigsten Anpassungen:

  1. Tarifauswahl bei Award Flights: man kann dann zum Beispiel auch einen Flug im Tarif Eco Light mit Meilen ohne Gepäck und ohne kostenlose Sitzplatzauswahl buchen.
  2. Flexible Preise bei Miles & More: für die Airlines Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Lufthansa City Airlines werden die Preise für Award Flights flexibel berechnet und orientieren sich am Ticketpreis.
  3. Anpassung der Prämientabelle: für alle anderen über Miles & More buchbaren Airlines wird die Prämientabelle angepasst.
  4. Mehr Verfügbarkeit: Aufgrund der flexiblen Preise kann sich die Verfügbarkeit von Award Flights auf einigen Strecken erhöhen.
  5. Kein Flex Plus Tarif mehr: Steuern und Gebühren kann man dann nicht mehr mit Meilen zahlen.

Tarifauswahl bei Award Flights

Aktuell kann man bei einem Award Flight ein Gepäckstück mitnehmen, sowie kostenlos seinen Sitzplatz wählen. Man hat nur einen einzigen Tarif zur Auswahl.

Dies wird sich ändern und man bekommt unterschiedliche Tarife mit unterschiedlichen Preisen zur Auswahl. Innerhalb Europas wird es in der Economy Class die Tarife Light, Classic und Flex, sowie in der Business Class Saver und Flex geben. Auf interkontinentalen Flügen werden zusätzlich Basic-, Basic Plus- und Flex-Tarife angeboten.

Diese Tarife haben – wie wenn man normal bucht – abweichende Gepäck-, Sitzplatz- Umbuchungs- und Stornoregeln.

Storniert man also beispielsweise heute seinen Award Flight gegen 50 € Gebühr, erhält man die Meilen zurück. Hat man zukünftig einen Tarif ohne Storno-Option gewählt, erhält man keine Meilen zurück.

Flexible Preise bei Miles & More für Award Flights und mehr Verfügbarkeit

Bei Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Lufthansa City Airlines wird es flexible Preise für Award Flights geben, die sich an den Ticketpreisen und Strecken orientieren. Gibt es günstige Tickets, muss man weniger Meilen einsetzen. Analog muss man mehr Meilen einsetzen, wenn Tickets teuer sind.

Für diese Airlines wird es keine monatlichen Meilenschnäppchen mehr geben, dafür aber immer wieder mal Deals.

Hier wird also der Buchungszeitpunkt entscheidend sein und Flexibilität belohnt werden, wenn man außerhalb der Hauptreisezeit fliegt. Wie viel ein Award Flight maximal kosten kann, ist noch nicht bekannt.

Auf manchen Strecken wird diese Änderung laut Miles & More zu einer höheren Verfügbarkeit von Award Flights führen.

Anpassung der Prämientabelle

Für alle anderen Airlines, die über Miles & More buchbar sind, beispielsweise Discover Airlines, gilt weiterhin die Prämientabelle. Die neue Tabelle findet ihr hier

In der Economy Class wird es zu einigen günstigeren Angeboten kommen, in höheren Reiseklassen wird es teurer werden.

Da wir primär nach Award Flights in der Business Class oder First Class suchen, ist diese Änderung für uns natürlich nicht so schön, aber ehrlich gesagt war sie zu erwarten. Andere Vielfliegerprogramme haben in der Vergangenheit auch immer wieder ihre Preise angepasst, Miles & More zuletzt 2019.

Kein Flex Plus Tarif mehr

Die Möglichkeit einen Award Flight dank des Tarifs Flex Plus mit sehr geringer Zuzahlung zu buchen wird leider eingestellt. 

Miles & More führt Tarifauswahl und flexible Preise für Award Flights ein – Fazit

Wir sehen die Änderung bei M&M zum Teil positiv, zum Teil negativ.

Wir begrüßen die erhöhte Verfügbarkeit von Award Flights und Flexibilität bei den Tarifen. Ich finde es gut, wenn ich entscheiden kann, ob ich Gepäck benötige oder nicht.

Bei den Preisen ist abzuwarten, was genau auf uns zu kommt. Lohnt es sich bei günstigen Ticketpreisen noch Meilen einzusetzen? Aktuell kann man ja sagen, dass eine Meile 2 Cent Gegenwert hat, wenn man sie für einen Langstreckenflug in der Business Class einsetzt. Zukünftig wird das mit den flexiblen Preisen wahrscheinlich nicht mehr so sein. Bei der angepassten Prämientabelle müssen wir nochmal nachrechnen, aber aufgrund von höheren Ticketpreisen könnten hier 2 Cent pro Meile weiterhin gelten.

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Condor Sitzplazt King Seat - Frontansicht

Condor Business Class im A330-900neo

Auf der Strecke Frankfurt (FRA) nach Cancún (CUN)

Mexiko ist eines meiner Lieblingsurlaubsziele. Vor etwas mehr als zwei Jahren flog ich mit Condor zum allerersten Mal in meinem Leben in der Business Class – ebenfalls nach Cancún. Das Flugzeug war damals allerdings eine 20 Jahre alte Boeing und dementsprechend alt war auch die Business Class. Ohne komplett flache Sitze, aber trotzdem eine tolle Erfahrung. Nun war es also wieder soweit, wieder Condor, wieder Business Class. Aber dieses Mal in der brandneuen A330 neo. Ich hatte mir viel erhofft, doch leider war nicht alles so schön wie erwartet. Aber der Reihe nach…

Buchung

Flüge mit Condor lassen sich über Emirates mit Skywards Meilen buchen. Wir zahlten extrem viele Meilen (420.000 Skywards = 525.000 Membership Rewards), aber nur 443,84 EUR Zuzahlung. Für beide Strecken und zwei Personen. Da ich beruflich sehr hohe Kosten habe, die ich mit der Amex begleiche, gingen mir die Meilen nicht all zu schwer ab. Mir war die niedrige Zuzahlung wichtiger.

Man erhält dann eine Buchungsnummer, die man in der Condor-App verwalten kann. Dort muss man sich auch seine Sitze aussuchen. Das geht nicht in der Emirates App. Emirates ist quasi nur der Vermittler.

Check-In

Gewohnt entspannt ging es beim Check-In zu. Auf allen langen Flügen mit Aufgabe-Gepäck checke ich nur online ein, wenn ich auf der Suche nach einem Upgrade bin. Ansonsten – wenn ich eh das Gepäch abgeben muss und die Flugklasse schon feststeht – gebe ich einfach beim Schalter meinen Reisepass ab und checke so ein. Das spart mir das nervige Getippe aller Infos auf dem Handy. Der Schalter in Frankfurt war komplett leer und wir konnten sehr entspannt einchecken.

Lounges & Boarding

Als Lounge durften wir dieses Mal leider nicht die Senator Lounge nutzen. Vor zwei Jahren ging das noch. So haben wir dieses Mal die normale Lufthansa Business Lounge genutzt. Sie war auch absolut schön und ausreichend. Da gibt es weltweit primitivere Lounges. 😉 Zum Glück war die Lounge in der Nähe des Gates und so konnten wir bis kurz vor Abflug entspannen.

Sitzplätze in der Business Class im A330-900neo von Condor

Sitzplatzänderung Condor

Sitzplatz­änderung durch Condor

Die Business Class ist 1-2-1 bestuhlt. Das bedeutet, dass links und rechts jeweils am Fenster ein Einzelsitz verbaut ist und in der Mitte jeweils zwei. Wie in der Map zu erkennen springen die Sitze je Reihe immer zwischen Innen und Außen. So sitzt man in der Mitte in Reihe 1 zum Beispiel zusammen und in Reihe 2 weiter entfernt voneinander. Ebenso bei den Fensterplätzen. Mal sitzt man ganz nah am Fenster, mal mit etwas Abstand.

Wir hatten großes Glück und wurden ohne dass wir danach gefragt hätten upgegradet. Und zwar von Reihe 2 auf Reihe 1. Das wäre ohnehin meine bevorzugte Wahl gewesen, da meine Frau und ich dort zusammensitzen können. Aber ich war nicht bereit dafür 500 EUR Aufpreis pro Sitz zu zahlen. Denn in Reihe 1 befinden sich bei der Condor die vier (A,E,F und K) so genannten King Seats. Die interne „First Class“.

Ich hatte in der App schon gesehen, dass unser Sitz auf Reihe 1 geändert wurde und wollte mein Glück nicht so ganz glauben. Ich hielt es für einen Fehler in der App. Aber während des Selbst-Scannens meines Tickets beim Boarding kam aus dem Printer (den habe ich vorher noch nie bemerkt) ein Zusatz-Ticket mit der Aufschrift: Sitzplatz-Änderung, 1F.

Als ich die Flugbegleiterin gefragt habe, warum wir umgesetzt wurden, sagte Sie, dass es sein kann, dass andere Leute in die Business Class upgegradet werden mussten und wir daher – da gleicher Nachname – die Sitze bekommen haben, die zusammen liegen und noch frei waren. Okay, danke. Nehmen wir gerne. 😉 Denn wir wollten eh lieber eng zusammen sitzen als etwas weiter auseinander. In den hinteren Reihen waren aber alle Plätze schon reserviert.

Condor Business Class Sitzplatz

© aeroLOPA

Das Upgrade in die „King-Seats“ hatte zur Folge, dass wir einen WLAN Voucher für die gesamte Strecke erhalten haben und ein anderes Amenity Kit als es in Reihe 2 der Fall gewesen wäre. 

Wie soll ich es sagen, ohne dass es verwöhnt klingt… wir haben jetzt die letzten 2 Jahre einige Business Classes geteste. Das war alles wirklich leider nichts Besonderes. Weder der Sitz, noch das Amenity Kit. Ich verstehe, dass Condor eine Ferienflieger-Airline ist. Dass hier die Ticket-Preise nicht so hoch sind, da keine Firmen die Plätze bezahlen. Und dass deshalb dort alles etwas einfacher ist. Aber wenn ich einen wirklich stolzen Aufpreis für den King-Seat verlange, dann sollte der Rest dazu auch passen. 

Es war zum Beispiel direkt neben dem Sitz ein sehr großer Schrank (siehe Fotos weiter unten), der während des gesamten Fluges entweder von den Flugbegleiter:innen sehr laut und sehr oft geöffnet und geschlossen wurde. Aber aber von verwirrten Fluggästen, die diese überdimensionierten Türen für den Eingang zur Toilette hielten. Das hatte zur Folge, dass man ohen Ohropax eigentlich gar nicht hätte schlafen können. In unserem Fall nicht so schlimm, denn wir hatten einen Tagflug. 2-3 Filme habe ich mir in dem WIRKLICH GUTEN Entertainment System (mehr Infos im folgenden Absatz) angeschaut.

Der Sitz

Der King-Seat war an sich ein sehr schöner Sitz. Chic gemacht mit dem Streifen-Design und dem Ottomanen, der es einem erlaubt, zu zweit quasi am Tisch zu sitzen und zu essen.

Ausreichend groß, dass man darin auch mit 1,93m hätte schlafen können. Leider trotz der wenigen Einsatz-Jahre schon jetzt ziemlich runter gerockt – Ferienflieger können sich anscheinend schlechter benehmen als Geschäftsleute. 😉

Der Sitz hat alles, was man benötigt. Eine richtige Steckdose, eine 60W USB-C Ladebuchse und eine klassische USB-A Buchse.

Leider war die Sitzverstellung so doof in den Sitz integriert, dass ich jedes Mal dran gekommen bin und so während des Films sich der Sitz einfach verstellt hat. Das war ziemlich nervig.

  • Condor Business Class - Frontansicht

    Frontale Ansicht
  • Condor Business Class Sitzplazt King Seat - Beine

    Fußraum
  • Condor Business Class - Decke

    Gut gelöste Zeitschriften-Ablage
  • Condor Sitzplazt King Seat - Amenity Kit

    Amenity Kit, Kopfhörer und Wasser
  • Condor Business Class - Ablage

    Ablage für Handy und Getränke
  • Condor Sitzplazt King Seat - Ladegeräte

    Steckdose, USB-C und USB-A
  • Condor Business Class Sitzplazt King Seat - Sitzverstellung

    Sitzverstellung
  • Condor Business Class King Seat - Entertainment

    Entertainment-Fernbedienung
  • Condor Sitzplazt King Seat - Amenity Kit

    Amenity Kit – Diverse Cremes
  • Condor Sitzplazt King Seat - Amenity Kit

    Amenity Kit – Schlafmaske und Socken

Entertainment

Das Entertainment System war wirklich ausgesprochen gut! Leider war mein Kopfhörer-Ausgang defekt, aber man konnte seine Airpods per Bluetooth verbinden. An sich sogar noch besser. Nur dass die natürlich ohne Laden nicht 3 Filme durchhalten 😉

Das System war super einfach zu bedienen, gut gestaltet und auch die Map enthielt alle nötigen Informationen.

Die Auswahl an Filmen war extrem gut und üppig. Tolle Klassiker gepaart mit ganz aktuellen Filmen. Ich konnte meine Wissenslücke schließen und habe Forever Young mit Mel Gibson und auch Charlie und die Schokoladenfabrik geschaut. Zwei Filme die ich mir zuhause nicht unbedingt angeschaut hätte. Wobei, Forever Young vielleicht schon. 😉

Speisen und Getränke in der Condor Business Class im Airbus A330-900neo

Die Speisen und Getränke auf unserem Condor-Flug waren insgesamt okay. Nicht überragend aber auch nicht schlecht. Der Hauptgang ist mir fotografisch irgendwie flöten gegangen. Ich weiß auch nicht mal mehr genau, was ich genommen habe. Das spricht eigentlich für sich. Es war nicht besonders schlecht oder gut. Daran würde ich mich erinnern 😉 Wenn ich raten dürfte würde ich das Curry sagen.

  • Condor Business Class - Vorspeisen

    Vorspeisen
  • Condor Business - Nachspeise

    Nachspeise
  • Condor Business Class - Speisekarte

    Speisekarte
  • Speisekarte
  • Schaumwein
  • Weißweine
  • Rotweine
  • Drinks

Service

Der Service war absolut okay. Nette, freundliche Flugbegleiter auf dem Hinflug. Nicht überparfümiert. Nicht unfreundlich. Auf dem Rückflug sah das leider ganz anders aus. Da war ein gefühlt 10 sprachiger Typ, der auch 10 verschiedene Düfte zu tragen schien in einer sehr gestressten, arroganten Art unterwegs. Nicht so schön.

Fazit zur Condor Business Class im Airbus A330-900neo

Es ist insgesamt leider nicht mein Flieger habe ich festgestellt. Denn auf dem Rückflug hatten wir einen Sitz weiter hinten und da konnte ich absolut nicht drin schlafen. Er war viel zu eng, so dass ich mich nicht strecken konnte und auch nicht seitlich eingeklemmt liegen konnte, da aus Platzmangel ein Netz für Zeitschriften im Fußraum verbaut wurde, was einem auf die Knöchel drückt. Super dämlich gelöst. Sorry, aber das ist leider so. Vorne kann man nicht schlafen wegen der Lautstärke und hinten nicht wegen des Sitzes. Fail. Wenn man reine Tagflüge vor sich hat, dann ist es absolut okay. Wenn man seinen Arm auf die Ablage legt, um den Sitz nicht ausversehen zu verstellen. 😉 

Netter Service, ganz gutes Essen und leckere Getränke gepaart mit einem guten Entertainment-System und einer schönen Ablage. Hat alles was man braucht.

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